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Deshalb ist Solarenergie attraktiv für Genossenschaften

Solarpanels montieren sich nur überzeugte Einfamilienhausbesitzer aufs Dach? Falls das einmal gestimmt hat, ist es lange her. Längst haben auch grössere Wohnüberbauungen Photovoltaikanlagen, auch solche, die von Genossenschaften geführt werden.


Foto: GettyImages, Text: Stefan Bucher

1. Günstiger Strom

Jede Wohnbaugenossenschaft hat ihre Eigenheiten. Doch eine Diskussion führen eigentlich alle von ihnen: diejenige über die Kosten. Eine eigene Photovoltaikanlage ist dabei ein einfacher Weg, die Stromkosten und damit die Nebenkosten zu senken. Die Konditionen, zu welchen die Gemeinschaft in den Bau der Anlage investieren muss, sind dank stark gesunkenen Preisen und Förderbeiträgen  heute sehr attraktiv. Oder die Baukosten entfallen mit einem Energiecontracting gleich ganz. Das Resultat: mehr Geld fürs Leben und eine unangenehme Diskussion weniger.

 

2. Strom direkt nutzen 

Strom vom Dach lohnt sich dann am meisten, wenn er direkt genutzt wird. Wärmepumpe, Waschmaschine und Co. sind als Abnehmer prädestiniert. Inzwischen funktioniert der sogenannte Eigenverbrauch auch, wenn mehrere Parteien gemeinsam eine Photovoltaikanlage nutzen. Ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) macht's möglich. Die administrativen Aufgaben wie Gründung und Abrechnung lassen sich an einen spezialisierten Energiedienstleister auslagern.

 

3. Gemeinsam die Energiewende meistern

Was allein unmöglich scheint, wird gemeinsam oft greifbar. Das gilt ganz besonders für die Energiewende. Genossenschaften, die eine eigene Photovoltaikanlage betreiben, leisten einen Beitrag zum Gelingen der Energiestrategie 2050 des Bundes. Und somit hat jeder für sich die Energiewende ein kleines und mit allen zusammen ein grösseres Stück vorangebracht. Das hilft dem Gemeinschaftsgefühl.

 

4. Die Grösse  an die Genossenschaft anpassen

Wie viel Quadratmeter Solarstrom darf es sein? Photovoltaikanlagen lassen sich sehr individuell dimensionieren. Je nach gewählter Fläche kann der Eigenverbrauch optimiert oder die Rendite erhöht werden. Und falls anfangs die Mittel knapp sind oder in kleinen Schritten investiert werden soll, lässt sich eine Anlage, die heute noch klein ist, morgen gut ausbauen.

 

5. Grundstein für nachhaltige Mobilität

Mit Photovoltaik wird vieles möglich. Denn «sauberer» Strom ist die Voraussetzung für die Nachhaltigkeit elektrischer Anwendungen, insbesondere, wenn diese fossile Brennstoffe ersetzen. Gerade die Elektromobilität profitiert deshalb vom Solarstrom. Genossenschaften, die über eigene Parkplätze verfügen oder ein Carsharingangebot lancieren wollen, haben mit der Photovoltaik den Schlüssel für eine saubere Mobilität in der Hand.

 


«Die Energiewende war nie so greifbar zu haben. Packen auch Sie an?»

Stefan Bucher (Autor) ist Key Account Manager Photovoltaik bei IWB. Er hat ursprünglich Betriebswirtschaft studiert und war im Finanzwesen tätig. Anschliessend leitete er Marketing und Vertrieb für hochwertige PV-Lösungen bei einer Basler Solarfirma. Heute berät er bei IWB Kunden um die Energie- und Mobilitätswende zu fördern.

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