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Schnappschuss Wettbewerb mit Biodiversitätspreis
Wettbewerb
So sehen Sieger aus! Das Naturhistorische Museum Basel hat den Schnappschuss-Wettbewerb für Amateur-Fotografie im Umfeld der weltberühmten Ausstellung Wildlife Photographer of the Year durchgeführt. Wir stifteten die Sonderkategorie "IWB-Biodiversitätspreis". Eine Fachjury beurteilte alle eingereichten Bilder.
Für den IWB-Biodiversitätspreis prämierten wir die schönsten drei Bilder mit Tier und Natur im Einklang. Dabei legten wir besonderes Augenmerk auf einheimische Fauna und Flora. Das Siegerbild ist während einem Jahr an einem IWB-Gebäude am Wasgenring öffentlich sichtbar präsentiert.
Herzliche Gratulation allen Preisträgerinnen und Preisträgern und ein grosses Merci allen fürs Mitmachen!
Heisse Tipps für coole Bilder
IWB setzt sich für den Natur- und Artenschutz ein. Für vielversprechende Begegnungen mit lokaler Flora und Fauna empfehlen wir Ausflüge in Naturoasen mitten in unserem Versorgungsgebiet.
Unsere Empfehlungen für Naturerlebnisse vor der Haustür:
Das Kaltbrunnental ist ein mystischer und wildromantischer Ort. Mit seinen Höhlen ist diese einzigartige Karstlandschaft auch eine der bedeutendsten prähistorischen Fundstätten der Schweiz. Im benachbarten Pelzmühletal lebt der Luchs, eines der seltensten Tiere der Schweiz. Vielleicht sind Sie ein Glückspilz und er zeigt sich vor Ihrer Linse?
Das «Biotop Am Stausee» befindet sich nahe den Rhein-Schleusenbecken, oberhalb des Kraftwerks Birsfelden. Es bietet einer grossen Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten wertvollen Lebensraum mit guten Nahrungsquellen sowie Nist- und Brut- resp. Laichplätzen. Es ist auch ein beliebter Aufenthaltsort für verschiedene Vogelarten auf ihrem Zug zwischen Sommer- und Winterquartier. Weitere Informationen auf https://biotop-birsfelden.ch/
In unserem Gewässerschutzgebiet herrschen ideale Bedingungen für die Beobachtung von Fauna und Flora. An den Wässerstellen begegnen sich nicht nur Fuchs und Hase sondern auch Libellen, Frösche und unzählige weitere Tierarten.
In der Wiese wurden bei jüngsten Bestandsaufnahmen elf Fischarten gezählt, Aal, Elritze, Barbe, Nase, Alet, Gründling, Bachschmerle und Aesche, Bachforelle, Stichling, Mühlkoppe. Darüber hinaus wurden mehr als 60 Kleintierarten festgestellt.
In unserer überbauten und intensiv genutzten Schweiz gibt es kaum brachliegende Flächen. Trotzdem gibt es Orte, die erst auf den zweiten Blick wertvoll sind für den Erhalt wichtiger Tierarten. So sind gerade die Stromtrassen interessante Orte für die Biodiversität.
Unsere Zusammenarbeit mit Pro Natura, Baselland:
Bis 2030 entwickelt IWB über 30 Hektar zusätzliche naturnahe Flächen, sodass 50% der Landfläche im IWB-Besitz 2030 naturnahe und biodiverse Lebensräume sind.
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