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Versorgungssicherheit Energie

Im bevorstehenden Winter kann eine Energiemangellage in der Schweiz nicht komplett ausgeschlossen werden. Doch was bedeutet das? Haben wir genügend Strom und Gas? Wer ist von einer möglichen Mangellage betroffen und wie kann ich mich, meinen Haushalt oder mein Unternehmen darauf vorbereiten? Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Versorgungssicherheit Gas

Wie steht es um die aktuelle Versorgungssicherheit Gas in der Schweiz?

Die Versorgungssicherheit der Schweiz ist derzeit gegeben. Alle inländischen Pipelinekapazitäten stehen uneingeschränkt zur Verfügung. Für den kommenden Winter kann eine Mangellage aber nicht komplett ausgeschlossen werden.

Die Branche hat im Auftrag des Bundes für den Winter 2022/23 zwei Massnahmen umgesetzt, um die Versorgungssicherheit zu stärken: 15 Prozent (rund 6 TWh) des inländischen Jahresverbrauchs (35 TWh) sind in Speicheranlagen in den Nachbarländern gelagert. Im Weiteren stehen 20 Prozent (6 TWh) des Schweizer Winterverbrauchs in Frankreich, Deutschland, Italien und in den Niederlanden in Form von Optionen für zusätzliche Gaslieferungen zur Verfügung und können bei Bedarf kurzfristig abgerufen werden.

Ein kritischer Punkt ist allerdings, dass das Gas in einer Mangellage auch tatsächlich in die Schweiz gelangt, denn die Schweiz verfügt über keine eigenen nennenswerten Speicher. Dazu muss der Bund zwischenstaatliche Vereinbarungen insbesondere mit Deutschland, Frankreich und Italien treffen.

Im Faktenblatt “Energie-Versorgungssicherheit” des Bundes erfahren Sie mehr über die aktuelle Lage der Versorgungssicherheit Schweiz.

Welche zusätzlichen Vorkehrungen werden für eine allfällige Mangellage in der Schweiz getroffen?

Der Bundesrat hat Ende August 2022 beschlossen, dass die Schweiz bereits jetzt wie andere Länder mit freiwilligen Massnahmen dazu beitragen soll, eine Gasmangellage möglichst zu verhindern. Ziel ist, im Winterhalbjahr – von Oktober 2022 bis Ende März 2023 –15% Gas einzusparen im Vergleich zum Durchschnittsverbrauch der letzten fünf Jahre.

Der Bund hat zudem die Kriseninterventionsorganisation für die Gasversorgung in ausserordentlichen Lagen (KIO) ins Leben gerufen. Sie untersteht der wirtschaftlichen Landesversorgung des Bundes und wird auf deren Anweisung aktiv. Die KIO hat die Aufgabe, die aktuellen Entwicklungen zu beobachten und bei einer Gasmangellage die Netzbetreiber bei der Umsetzung der vom Bund angeordneten Bewirtschaftungsmassnahmen zu unterstützen.
(mehr zu KIO unter www.kio.swiss)

Welche Massnahmen hat IWB getroffen?

IWB ist auf eine Strom- und Gasmangellage vorbereitet. Wir haben die Strom- und Gaslieferungen für den kommenden Winter vertraglich vereinbart, entscheidend ist, dass diese Mengen auch hier ankommen.

Dazu haben die überregionalen Beschaffungsorganisationen, über die IWB Gas bezieht, folgende Massnahmen getroffen:

  • Sichern von Speichermöglichkeiten und deren Auffüllen auf 15 Prozent des Schweizer Jahresverbrauchs
  • Absichern von weiteren 20% des Jahresverbrauchs durch Optionen

Darüber hinaus hat die Geschäftsleitung von IWB weitere Massnahmen zur Mitigierung der grössten Risiken definiert und überwacht deren Umsetzung. Konkret sind dies:

  • Definition und Aktualisierung des Vorgehens im Fall einer Strom- und Gasmangellage
  • Aktive und regelmässige Information der Kundinnen und Kunden über die aktuelle Situation
  • Ein verlängerter Planungshorizont im Einkauf und der Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen
  • Vorsorgliche Beschaffung von Ölreserven für die Fernwärmeversorgung

Wie sieht die Situation in Europa aus?

Auf europäischer Ebene laufen aktuell intensive Bemühungen um die Abhängigkeit von russischem Gas zu reduzieren und die Beschaffung breiter abzustützen. Dabei spielt Flüssigerdgas (LNG, Liquified Natural Gas) eine wichtige Rolle, da auf diese Weise Gas aus unterschiedlichsten Weltregionen beschafft werden kann. Die EU verfügt über knapp 40 LNG-Terminals. Laut EU-Kommission gibt es mehrere Länder, die in der Lage wären, ihre Flüssiggaslieferungen in die EU zu erhöhen. Als Beispiel werden die USA, Katar, Aserbaidschan, Ägypten, Nigeria und Norwegen genannt. Die Schweiz hat zusammen mit Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande und Österreich zudem eine Erklärung mit der Absicht unterzeichnet, um in der Erdgasspeicherung stärker zusammenzuarbeiten.

Die EU-Länder haben für das Winterhalbjahr ein freiwilliges Sparziel von 15% festgesetzt und sind mit Hochdruck daran, trotz rückläufigen Lieferungen von Gas aus Russland, die Speicher zu füllen.

Was passiert im Falle einer Gasmangellage?

Falls in der Schweiz eine Mangellage eintritt, die von der Gasbranche nicht mehr mit marktwirtschaftlichen Lösungen behoben werden kann, trifft die wirtschaftliche Landesversorgung die notwendigen Bewirtschaftungsmassnahmen. In einem ersten Schritt erfolgen Sparappelle an alle Gaskonsumenten. In einem zweiten Schritt kann der Bund beschliessen, dass Verbraucher mit sogenannten Zweistoff-Anlagen von Gas auf Heizöl umstellen. Schliesslich kann der Bund auch einzelne Anwendungen einschränken oder Verbraucher kontingentieren. Das heisst, sogenannte nicht geschützte Kunden (z.B. Industriebetriebe, Bürogebäude, Freizeiteinrichtungen, Lager, Schulen, Verwaltungsgebäude, Restaurants und Hotels) müssen einen bestimmten Anteil ihres bisherigen Verbrauchs einsparen. Die wirtschaftliche Landesversorgung ist daran, das Bewirtschaftungskonzept für den Fall einer Kontingentierung laufend zu aktualisieren. Dies geschieht eng abgestimmt mit allen Akteuren, insbesondere auch mit Vertretern von Industrieverbrauchern.

Im Faktenblatt “Gas-Mangellage” des Bundes erfahren Sie mehr über die möglichen Szenarien im Falle einer Gasmangellage. Weitere Informationen finden Sie zudem unter www.kio.swiss

Wie setzt sich die Gasmenge der IWB zusammen und wie erkenne ich den Biogas-Anteil?

IWB bezieht Gas hauptsächlich über einen Vorlieferanten (Gasverbund Mittelland AG). Dieser bezieht das Erdgas über Grosshandelsverträge. Diese definieren in der Regel keine Herkunft des Gases. Laut dem Schweizerischen Gasverband betrug der Anteil von russischem Erdgas von Lieferungen in die EU und damit auch in die Schweiz im Jahr 2021 43%. Der zweitgrösste Lieferant ist Norwegen mit 22 %. Weitere EU-Staaten lieferten 19 %. Für das Jahr 2022 liegen aktuell noch keine Zahlen zur Herkunft der Gaslieferungen vor. Es zeigt sich jedoch, dass die physikalischen Lieferungen aus Russland nach Europa stark gedrosselt sind.

Quelle: Verband der Schweizerischen Gasindustrie

Verwende ich russisches Gas, wenn ich 100% Biogas habe?

Unser Produkt IWB Biogas Plus ist ein Ergänzungsprodukt zum Erdgas. Der ökologische Mehrwert wird mit Herkunftsnachweisen generiert, eine physische Lieferung findet nicht statt. Der Aufpreis für den ökologischen Mehrwert fliesst zu den Produzenten von Biogas, dafür erhalten Bezüger auf Wunsch ein entsprechendes Zertifikat. Ausserdem bekommen sie für den Biogasbezug eine Gutschrift über die CO2-Abgabe. So tragen sie aktiv zur Förderung von klimafreundlicher Energie bei und verbessern Ihren persönlichen CO2-Fussabdruck.

Warum steht auf meiner Rechnung Erdgas obwohl ich Biogas beziehe?

Die Preise von IWB Biogas Plus verstehen sich als Aufpreis auf den jeweiligen Tarif von IWB Erdgas.

Die Preise und Kosten für das physisch gelieferte Gas und für den ökologischen Mehrwert werden getrennt ausgewiesen.

Wie entwickeln sich die Gastarife?

IWB strebt für ihre Kundinnen und Kunden stets eine gewisse Preisstabilität an. Kurzfristige Preis-Anpassungen – innerhalb weniger Tage oder Wochen – sind weder das Ziel noch sind sie notwendig. Eine seriöse Quantifizierung ist aufgrund der Volatilität derzeit aber kaum möglich. Wir analysieren die Marktsituation laufend. Falls erforderlich, werden wir der Regierung eine Tarifanpassung zur Genehmigung vorlegen.

Hier geht es zu den aktuellen Gastarifen.

Mit allgemeiner Sicht auf den gesamten Gasmarkt erwartet IWB weiterhin hohe und volatile Preise an den europäischen Beschaffungsmärkten, die sich Preisentwicklung in der Schweiz auswirken werden. Auch Schweizer Konsumenten sollten mit steigenden Preisen rechnen.

Wie kann Erdgas kurzfristig ersetzt werden?

Ein sehr kurzfristiger Ersatz von Erdgas ist für die Kunden möglich, die mit sogenannten Zweistoffanlagen ausgerüstet sind und Heizöl als Brennstoff nutzen können. Diese Kunden können entsprechend rasch umstellen, insbesondere, wenn sie Heizölvorräte halten. Damit soll erreicht werden, dass die Versorgung von Kunden mit nicht umschaltbaren Anlagen auch bei Mangellagen aufrechterhalten werden kann.

Welche Alternativen zu Gas gibt es?

Es gibt viele Alternativen, falls Sie komplett auf Gas verzichten wollen. IWB hilft Ihnen, die passende Lösung zu finden:

Für Geschäftskunden empfiehlt sich eine Umstellung auf eine erneuerbare Lösung. IWB begleitet die Kunden hier sehr eng und bietet ein umfassendes Lösungsangebot.

Für private Eigentümer empfiehlt sich eine Umstellung auf eine erneuerbare Heiz-Lösung wie beispielsweise Wärmepumpen, Holz-Pellets oder Fernwärme. IWB begleitet und berät die Kunden auch hier sehr eng.

Wenn Sie Ihre Heizung in nächster Zeit nicht ersetzen wollen, gibt es auch die Möglichkeit den Anteil an Biogas zu erhöhen:

Mieter, welche keinen direkten Einfluss auf die jeweilige Heizungsanlage in ihrer Wohnung haben, können entweder:

  • direkt auf ihren Vermieter zugehen und hier ihr Bedürfnisse nach einer erneuerbaren Heizung platzieren (Umsetzung liegt dann beim Vermieter)

  • können ihren Wärmebezug mit Biogas erweitern

Zusätzlich verringern Sie mit der IWB Energieberatung die Energiekosten in Ihrem Haushalt nachhaltig. Gemeinsam zeigen wir Ihnen auf, wie Sie Ihre Energiekosten optimieren und gleichzeitig eine Wertsteigerung Ihres Gebäudes erreichen.

Versorgungssicherheit Strom

Wie steht es um die aktuelle Versorgungssicherheit Strom in der Schweiz?

Die Versorgungsicherheit mit Strom in der Schweiz ist derzeit gegeben. Mit Blick auf den kommenden Winter hat IWB die voraussichtlich benötigen Mengen an Strom und Gas vertraglich vereinbart.  Über das ganze Jahr gesehen produziert IWB mehr Strom, als ihre Kundinnen und Kunden in Basel brauchen. Eine Strommangellage ist dadurch nicht per se ausgeschlossen. Denn die Versorgungssicherheit in der Schweiz kann nicht isoliert betrachtet werden. Unser Land ist eng in das internationale Stromnetz eingebunden und wir sind im Winter auf Stromimporte angewiesen. In den kommenden Monaten rechnen wir wegen revisionsbedingten Ausfälle von Kernkraftwerken in Frankreich, der Drosselung von Erdgaslieferungen aus Russland und tiefen Füllstände der Gasspeicher in Europa sowie von Stauseen in der Schweiz mit einer weiteren Anspannung der Strommärkte und mit hohen Preisen. Der Bund und die Energieversorger versuchen eine Mangellage zu verhindern, und bereiten sich gleichzeitig auf verschiedene Szenarien vor.

Im Faktenblatt “Mangellage im Strombereich” des Bundes erfahren Sie mehr über die möglichen Szenarien im Falle einer Strommangellage.

Was passiert im Falle einer Strommangellage?

Der Bund sieht bei der Stromversorgung verschiedene Massnahmen vor, einer Mangellage zu begegnen. Er setzt sie, falls nötig, auch stufenweise in Kraft. Auf erster Stufe würde der Bundesrat Sparappelle an die Bevölkerung richten. Weiter könnte der Bundesrat Anwendungen wie Jaccuzis, Hallenbäder und Leuchtreklamen verbieten. Reicht dies nicht aus, müssten auf einer nächsten Stufe Grossverbraucher ihren Konsum um einen bestimmten Prozentsatz reduzieren. Sollten diese Massnahmen nicht den nötigen Effekt zeigen, würde der Bundesrat die periodische Abschaltung der Netze anordnen.

Im Faktenblatt “Strom-Mangellage” des Bundes erfahren Sie mehr über die möglichen Szenarien im Falle einer Strommangellage.

Wie können Unternehmen den steigenden Strompreisen entgegenwirken?

Aktuell herrscht ein hohes und volatiles Preisniveau auf dem Markt. Mit dem IWB Strom Flow wirken Sie diesem Trend ein wenig entgegen. Sie wählen Ihren gewünschten Zeitraum für die Energiebeschaffung und wir garantieren Ihnen den Durchschnittspreis dieser Periode. Damit sichern Sie sich gegen starke Preisanstiege ab, profitieren jedoch auch nicht von stark fallenden Preisen. Sie erhalten eine gewisse Absicherung des Preisrisikos.

Eine weitere Möglichkeit zur Stromkostensenkung für Unternehmen besteht in der Nutzung von Solarenergie. Selbst produzierter Strom ist günstiger als der aus dem Netz. IWB greift hier auf langjährige Kompetenz zurück und begleitet Sie von der ersten Idee bis zum fertigen Solarkraftwerk.

Mit der IWB Energieberatung zeigen wir Ihnen zudem Energiesparpotenziale in Ihrem Unternehmen auf. Unsere Expertinnen und Experten entwickeln zusammen mit Ihnen Vorgehensweisen, wie Sie Energie am effizientesten einsetzen und Ihre Betriebskosten langfristig optimieren können.

Wie kann sich ein Unternehmen auf eine allfällige Strommangellage vorbereiten?

Firmen können jetzt prüfen, wo sie Einsparpotential haben, damit sie weniger Strom aber auch Gas brauchen. Im Unternehmensbereich besteht oft Einsparpotential in Prozessen, welche eine professionelle Energieberatung rasch erkennt. Nach unserer Erfahrung lassen sich oft rasch und dauerhaft mindestens 10% Energie einsparen durch eine professionelle Beratung. Denn die wenigsten Unternehmen wissen genau, wo, wofür und wann Energie für ihre Prozesse gebraucht wird.

Wie können Privatpersonen den steigenden Strompreisen entgegenwirken?

Solarenergie ist eine nachhaltige Methode, wie Sie Ihre Stromkosten durch Eigenproduktion- und -Nutzung senken können. Strom vom eigenen Dach ist günstiger als der aus dem Netz. IWB greift hier auf langjährige Kompetenz zurück und begleitet Sie von der ersten Idee bis zum fertigen Solarkraftwerk.

Mit der IWB Energieberatung verringern Sie die Energiekosten in Ihrem Haushalt nachhaltig. Gemeinsam zeigen wir Ihnen auf, wie Sie Ihre Energiekosten optimieren und gleichzeitig eine Wertsteigerung Ihres Gebäudes erreichen.

Wie können sich Privatpersonen auf eine allfällige Mangellage vorbereiten?

Die beste Vorbereitung auf einen Engpass: den Verbrauch reduzieren. Machen Sie den Online Check bei Energybox. Einsparungen können Sie durch Reduktion von Stand-by, Optimierung der Beleuchtung, Geschirr- und Wäschewaschen oder beim Heizen erreichen. 1 Grad weniger Raumtemperatur spart 6% Energie. Das spürt man kaum, macht aber viel aus. Hilfreich ist auch ein Blick auf die Tipps des Bundesamtes für wirtschaftliche Landesversorgung («Notvorrat»).

Dass die Energiepreise auf den Winter 2022/23 schweizweit steigen, zeichnet sich ab. Die Energiepreise an den Handelsmärkten bewegen sich auf einem noch nie dagewesenen Niveau. Für unangenehme Überraschungen können gerade die Heizkosten sorgen. Bei Mieterinnen und Mietern wird sich dies in der jährlichen Nebenkostenabrechnung zeigen. Beachten Sie dies bereits heute bei Ihrer Budgetplanung.

Welche Auswirkungen hat eine allfällige Strommangellage auf das Datacenter-Angebot von IWB?

Rechenzentren werden vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) als kritische Infrastruktur eingestuft. Das bedeutet, dass wir im Fall einer möglichen Strommangellage grundsätzlich gemäss den Vorgaben für Grossverbraucher behandelt werden. Inwiefern es Ausnahmen für Rechenzentren bei einer etwaigen Kontingentierung von Strom geben wird, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch unklar und wird vom Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) in der konkreten Krisensituation beurteilt. 


Im Fall einer etwaigen Strommangellage gehen wir aktuell davon aus, dass Ihnen unser Datacenter durchgehend zur Verfügung steht. 
Für eine unterbruchsfreie Stromversorgung haben wir Batteriespeicher im Einsatz, die kurzfristige Ausfälle überbrücken. Bei längerfristigen Ausfällen – wie sie im Fall einer etwaigen Netzabschaltung auftreten könnten – werden Dieselgeneratoren zur Notstromversorgung eingesetzt. Diese gewährleisten einen reibungslosen Betrieb unseres Datacenters über mehrere Tage hinweg.
In Bezug auf unser Kommunikationsequipment, das sich unter anderem in Zentralen von Dritten befindet, bestehen Verträge, die eine unterbruchsfreie Stromversorgung (USV) sicherstellen. Wir sind hier mit den jeweiligen Lieferanten in Abklärung, welche Massnahmen hinsichtlich einer potenziellen Strommangellage getroffen werden.


Unabhängig davon möchten wir jedem Unternehmen nahelegen, sich Gedanken zu machen, wie es im Fall einer Strommangellage den Betrieb gesamtheitlich aufrechterhält. 

Livestreams zur Energiemangellage

Erklärvideo Energiemangellage des Kantons Basel-Stadt

Zum YouTube-Video

«Versorgungssicherheit Gas» vom 18.05.2022

Zum YouTube-Video

«OSTRAL: Strommangellage» vom 24.02.2022

Zum YouTube-Video

«OSTRAL: Strommangellage als Chance?» vom 23.06.2022

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