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Verbunden durch Wald und Wiesen

Frühlingserwachen! Raus aus dem Haus! Doch wie die Freude an der Bewegungsfreiheit teilen? Zum Beispiel digital.

 

Text: Paul Drzimalla


Überall spriesst und grünt es, und wir wollen nur noch hinaus. Mehr noch: Wir wollen die Freude daran teilen. Wenn da nur nicht das Problem mit der Distanz wäre. Allerdings existieren im 21. Jahrhundert neben sozialen Herausforderungen auch Mittel, sie zumindest etwas zu lindern. Die Rede ist von Smartphone, Internet und Co., die, etwas kreativ eingesetzt, die Freude am Draussen mit dem Spass am Gemeinsamen verbinden.

 

Für Sportler

Für die Aktivsten unter den Frühlingsanbetern gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, den eigenen Bewegungsdrang mit Gleichgesinnten zu verbinden. Etwa die Läufer, die im Pandemiejahr 2020 sogenannte «Virtual Runs» ausgetragen haben, die als Ersatz für die grossen Volksläufe dienen und auch 2021 stattfinden, z.B. die SOLA Basel. Statt zu Hunderten und Tausenden eine Strecke abzulaufen, tut man dies, wann und teils auch wo man will. Jeder für sich und doch alle als Teil von etwas Grossem. Inzwischen gibt es zig Läufe, teils gratis, teils mit Teilnehmergebühr und Geschenk.

Schon längst etabliert sind virtuelle Sportplattformen wie Strava, Endomondo oder Runtastic. Damit können Nutzer nicht nur über Smartphone und Smartwatch ihre eigenen Leistungen aufzeichnen, sondern diese auch mit anderen Nutzern vergleichen und einander herausfordern. Branchenprimus Strava kennt sogar Livesegmente: Nähert man sich der freigegebenen Rekordstrecke eines Lokalmatadors, lädt die App dazu ein, den Rekord zu brechen. Da wird der Spieltrieb zum Antrieb. Die meisten Apps sind kostenpflichtig, lassen sich dafür aber bei vielen Sportarten einsetzen.

 

Für Soziale

Wer statt der Herausforderung mehr die Gemeinschaft erleben will, findet vielleicht im Geocaching sein neues Hobby. Schon seit vielen Jahren wird die Schatzsuche per GPS von einer verschworenen Community weltweit zelebriert. In der Schweiz warten über 30 000 Verstecke. Und die Suche braucht nicht einmal ein Smartphone. Auch mit einem einfachen GPS-Gerät mit Kartendarstellung können die entsprechenden Koordinaten eingegeben und versteckte Objekte gesucht werden. Der Schwierigkeitsgrad reicht vom Spaziergang bis zum echten Abenteuer. Doch wirklich lebendig wird Geocaching durch die Gemeinschaft, die sich online über neue Verstecke und vergangene Suchen austauscht.

Wer nicht gerne im Unterholz nach Schätzen sucht, findet seine Community vielleicht in den sozialen Medien. Auf Plattformen wie Youtube und Instagram tummeln sich inzwischen zahllose Outdoor-Influencer, die ihre neusten Aktivitäten mit der Welt teilen. Da kann man zuschauen und kommentieren – oder gleich selber aktiv werden. Vielleicht startet 2021 ja manch neuer Outdoor-Channel?

 

Für Jung und Alt

Noch verspielter an das digital unterstützte Lustwandeln heran gehen sogenannte Augmented-Reality-Spiele, die die echte Welt mit einer virtuellen überlagern. Klassiker wie Pokémon Go, das neuere Ingress oder Jurassic World laden dazu ein, durch die Gegend zu streifen, Abenteuer zu erleben und Monster zu bezwingen. Einige können bereits von jüngeren Kindern gespielt werden, andere richten sich eher an Erwachsene. Dabei sollte neben dem Suchtpotenzial auch die Zeit nicht unterschätzt werden, die das Erkunden zu Fuss in Anspruch nimmt.

Zuletzt noch ein Tipp für alle, denen die obigen Inspirationen zu technik- und internetlastig sind. Draussen Erlebtes lässt sich auch zeitversetzt teilen. Mit ein paar persönlichen Zeilen oder einem selbst gemachten Bild. Anders gefragt: Wann haben Sie zum letzten Mal von einer Parkbank aus eine Postkarte geschrieben? Und ja, auch dafür gibt es natürlich eine App.

 


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iwb.ch/virtueller-spieleabend