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So wird das Homeoffice ein Arbeitsplatz

Ob freiwillig oder nicht – immer mehr Menschen erledigen ihre Arbeit im Homeoffice. Doch längst nicht alle arbeiten zu Hause so gut wie im Büro. Drei Tipps, die helfen, das zu ändern.

 

Text: Paul Drzimalla

1. Wählen Sie effiziente digitale Tools

Wie im «echten» Büro auch, können im Homeoffice die richtigen Hilfsmittel die Produktivität steigern. Beim Arbeiten zu Hause sind es vor allem digitale Tools, die das Projektmanagement ver-einfachen oder die digitale Zusammenarbeit ermöglichen sollen. Viele nutzen inzwischen Slack, Skype, Microsoft Teams, Zoom oder die Alternative Google Hangouts. Die meisten Funktionen ähneln sich: Video- oder Audiotelefonie, Teilen von Bildschirminhalten, Chats und Datei--austausch. Achten Sie bei aller Auswahl darauf, das für Sie oder das Unternehmen passende Tool zu wählen. Und prüfen Sie die Performance; gerade bei Videotelefonie ist schnelles Internet Pflicht.
 

2. Richten Sie sich ein

Arbeit erfordert Konzentration. Doch die entsteht nicht nur durch den eigenen Willen, sondern durch die richtige Arbeitsumgebung. Diese ist zu Hause nicht immer gegeben: Einen hellen Arbeitsplatz mit einem ergonomischen Stuhl müssen viele erst organisieren. Doch es lohnt sich, der eigene Körper dankt es. Das Gleiche gilt für einen guten Monitor und beim Laptop eine Erhöhung. Sie haben das Internet bisher nur sporadisch genutzt? Dann lohnt sich eventuell ein Geschwindigkeits-Upgrade.

Wichtig ist auch, dass Sie sich einen Platz schaffen, an dem Sie arbeiten und nichts anderes tun. Einerseits können Sie Dokumente und Post-its einfach einmal liegen lassen, andererseits sind Sie weniger abgelenkt. Zur Not kann es auch eine Ecke des Esstisches sein, wobei Sie dann konsequent sein müssen: Entweder ist der Tisch fürs Essen gedeckt oder für die Arbeit.
 

3. Suchen Sie den Austausch

Wer in einem Büro arbeitet, weiss, dass es nicht nur ein Ort ist, an dem gearbeitet wird, sondern auch ein Ort der Kontaktpflege. Vieles davon ist im Homeoffice nicht mehr selbstverständlich da: eine Kaffeepause, ein kurzes Gespräch im Gang, ein Austausch über den Bildschirm hinweg. Umso wichtiger, auch diese zwischenmenschlichen Seiten des Bürolebens im Homeoffice zu pflegen. Nutzen Sie dafür die bereits angesprochenen Tools. Smalltalk lässt sich auch in einen – vom Projektinhalt ge-trennten – Chat verlagern, Kaffeepausen in einem täglichen Videocall abhalten. Das mag fürs Erste ungewohnt sein, aber es hilft, den Einzelarbeitsplatz zu Hause etwas weniger einsam zu machen.

 


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