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Faktencheck: Stimmen diese Solar-Mythen?

Kaum ein erneuerbarer Energieträger hat mit so vielen Vorurteilen zu kämpfen wie die Photovoltaik. Wir stellen vier vor – und widerlegen sie.

 

Text: Claude Beauge

1. Keine Südfläche – keine Photovoltaik

Dass Flächen, die nach Süden ausgerichtet sind, den grössten Ertrag an Solarstrom bringen, stimmt auch in der Schweiz. Doch die anderen Flächen eines Gebäudes können ebenfalls eine reiche Solarstromernte bescheren. Schliesslich trifft die Sonne im Verlauf eines Tages und über das Jahr hinweg in verschiedenen Winkeln auf ein Gebäude. Solaranlagen, die sich dies zunutze machen und mehrere Flächen am Gebäude – darunter auch die Fassade – bedecken, haben über das Jahr sehr hohe Produktionswerte.
 

2. Solar in klein geht nicht

Dieser Mythos stützt sich auf den einfachen ökonomischen Grundsatz, dass Investitionen oft einen fixen Kostenanteil haben, der unabhängig von der Grösse des Projekts ist. Das stimmt auch für Photovoltaikanlagen. Je grösser diese sind, desto geringer ist der Anteil der Grundkosten, und die Rendite steigt entsprechend. Dennoch können kleine Anlagen sinnvoll sein. Dank gesunkenen Preisen der PV-Module und Fördermodellen können auch sie rentieren. Und der Strom vom eigenen Dach ist noch immer der günstigste.
 

3. Im Winter gibts keinen Solarstrom

Die Sonne mag im Sommer besonders lange scheinen – Strom produzieren kann sie auch im Winter. Natürlich braucht sie dann Panels, die entsprechend montiert sind, um den tiefen Sonnenstand zu nutzen. Im Winter schlägt deshalb die Stunde der Fassadenanlagen (siehe oben). Ausserdem steigt der Wirkungsgrad von Solarpanels bei tieferen Temperaturen, und auch bei diffusem Licht – sprich: Nebel – produzieren Solaranlagen Energie.
 

4. Solar und Denkmalschutz – das klappt nicht

Dass Solaranlagen hässliche Ungetüme sind, die weithin sichtbar über Dächer ragen, ist eines der hartnäckigsten Vorurteile. Die Technik kann aber längst anderes: dezente Anlagen, die sich perfekt in die Gebäude integrieren. Farbige Panels oder solche in individuellen Formen ermöglichen Solaranlagen an ästhetisch anspruchsvollen Gebäuden. Bis zu solchen in Schutzzonen.

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