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Destination «Steckdose»

Kommt er aus dem Netz? Oder aus dem Kraftwerk? Der Strom, den wir täglich nutzen, wird in einem komplexen System erzeugt und verteilt. Die Basler Stromversorgung erklärt.

Text: Paul Drzimalla; Illustration: Patrizia Stalder

 

Redundante Versorgung

Das Basler Stromnetz ist in der Regel als Ringleitung aufgebaut. Das heisst, dass fast jeder Knotenpunkt von zwei Seiten versorgt werden kann. Ist auf einer Seite die Leitung unterbrochen, fliesst auf der anderen immer noch Strom. Bei Reparaturen bleiben die Verbraucher weiter am Netz.

 

Einfach nur Verbraucher?

Früher wurde auf der einen Seite des Netzes Strom erzeugt und auf der anderen verbraucht. Heute nicht mehr: Dank Photovoltaik sind Verbraucher auch Produzenten – sogenannte «Prosumer». Und das Netz wird «smart»; es steuert Erzeuger, Verbraucher und Speicher.

 

1. Höchstspannung 380/220 Kilovolt

2. Unterwerk (Transformation auf tiefere Spannung)

3. Hochspannung, 145/50 Kilovolt (Ringleitung)

4. Unterwerk (Transformation auf tiefere Spannung)

5. Mittelspannung, 12 Kilovolt

6. Trafostationen (Transformation auf tiefere Spannung)

7. Niederspannung, 400/230 Volt, ÖV-Netz Basel


Der Energieträger

Will man wissen, was hinter der sicheren Stromversorgung steht, besucht man am besten die Menschen, die täglich dafür im Einsatz stehen.

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