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Michelle Müller ist erst seit wenigen Monaten bei IWB – und überhaupt im Beruf. Die Lernende Logistikerin absolviert das erste Lehrjahr. Doch sie plant bereits weit voraus.

Text: Paul Drzimalla; Fotos: Christian Flierl

 

Michelle, du hast im August deine Lehre als Logistikerin bei IWB begonnen. Welcher Eindruck ist von der ersten Zeit geblieben?
Ein sehr guter. Alle Mitarbeiter sind sehr nett und verständnisvoll mit mir umgegangen. Ich habe mich sofort integriert gefühlt.

Warum hast du dich für das Berufsbild Logistikerin entschieden?
Ich bin damit quasi aufgewachsen. Mein Vater arbeitet seit mehr als 30 Jahren im Logistikwesen. Nach meiner Geburt hat er zunächst in die Disposition gewechselt, um mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. Heute ist er wieder im Strassentransport tätig und auch international unterwegs. Seit ich mich erinnern kann, begleitete ich meinen Vater in seinem Beruf, wann immer es ging.

Und was hat dich zu IWB gebracht?
Das Arbeitsklima. Das ist hier perfekt für alle, die gerade erst in die Berufswelt einsteigen. Im Gegensatz zu vielen Speditionen darf man bei IWB auch einmal einen Fehler machen und wird respektvoll behandelt. Hier habe ich Zeit, wirklich zu lernen.

Wie sieht ein Arbeitstag für dich im ersten Lehrjahr aus?
Abgesehen davon, dass ich im Lager bin, ist ein Arbeitstag für mich momentan fast wie ein Schultag: Ich muss sehr viel lernen und es dann in Ruhe in der Praxis anwenden.

Finden es Freunde speziell, wenn du von deiner Arbeit erzählst?
Nicht wirklich. Schliesslich gehen heute immer mehr Frauen in die Logistik.

Worauf freust du dich in den folgenden Lehrjahren besonders?
Auf die Zusammenarbeit mit den Fachspezialisten in der Logistik. Von ihrer Erfahrung will ich profitieren. Denn irgendwann will ich in den Strassentransport einsteigen. Das ist mein Traumberuf und zugleich mein grösstes Ziel. Nach der Lehre will ich deshalb keine Zeit verlieren und, vielleicht mit einer Zusatzlehre, in die Fussstapfen meines Vaters treten.


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