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IWB beteiligt sich an Erneuerung der Unterstation Bassecourt

Heute starten die Bauarbeiten für die Erneuerung der Unterstation Bassecourt. Die Modernisierung dieses wichtigen Anschlusspunktes ist für das Stromnetz des Basler Energieversorgungsunternehmens IWB und die Stromversorgung des Jura ein Meilenstein. Damit wird die Versorgungssicherheit in der wachsenden Region auch in Zukunft sichergestellt.


Die Unterstation Bassecourt mit Baujahr 1970 ist ein wichtiger Knotenpunkt für die gesamte Stromversorgung des Juras. Gleichzeitig ist sie ein wichtiger Anschlusspunkt für das Stromnetz der Energieversorgungsunternehmen IWB und BKW an das europäische Übertragungsnetz. Sie liegt in der Gemeinde Haute-Sorne und ist im Eigentum der BKW und der Nationalen Netzgesellschaft Swissgrid. IWB nutzt die Anlagen der Unterstation für den Energietransport nach Basel. Die bevorstehenden Bauarbeiten beschränken sich auf die Anlagen der BKW.

Rückbau von Freiluftanlagen und Einsatz modernster Technik
Die Anlagen der BKW werden modernisiert und den Anforderungen des regionalen Wachstums angepasst. Die neu geplanten gasisolierten 132-, 50kV- und 16kV-Schaltanlagen (GIS) können auf einem Raum von nur ca. 500m2 als Innenraumanlagen installiert werden. Deshalb plant die BKW auf dem Areal den Bau eines neuen Gebäudes und den Rückbau ihrer bestehenden Freiluftschaltanlagen auf einer Fläche von mehr als 25'000 m2. Die Transformatoren, welche derzeit im Freien stehen, werden zum Teil erneuert, aussen entlang der Gebäudewand platziert und seitlich mit Schallschutzwänden versehen. Als Folge können drei Hochspannungstransformatoren und weitere Anlagen entfernt werden. All diese Massnahmen führen zu einer Verringerung der Lärmemissionen und Entlastung der Landschaft. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Sommer 2019. IWB, BKW und Swissgrid investieren gemeinsam rund 25 Millionen Franken in die Modernisierung, der Anteil von IWB beträgt knapp 5 Millionen Franken.

IWB investiert laufend in die Erneuerung der Anlagen und Netze
Im vergangenen Jahr hat IWB die Erneuerung des Unterwerks Jakobsberg abgeschlossen. Über diesen zentralen Knoten zwischen Basel und dem Schweizer Stromnetz laufen rund 30 Prozent des in der Stadt Basel benötigten Stroms. Bereits im Jahr 2014 konnte IWB das Unterwerk Froloo, einen der wichtigsten Einspeisepunkte für elektrische Energie in die Region Nordwestschweiz, erneuern. Hier investierte IWB gemeinsam mit EBM und Swissgrid rund 40 Millionen Franken in modernste Technik in kompakter Bauart, Erdbebensicherheit und Fernsteuermöglichkeiten.

Ansprechpartner:
IWB
Erik Rummer, Mediensprecher, Tel. +41 61 96 58; medien@iwb.ch