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Erdgas von IWB wird günstiger und ökologischer

Nach zwei Tarifsenkungen im Jahr 2015 reduziert IWB die Erdgastarife auch im Jahr 2016. Der Basler Energieversorger gibt sinkende Beschaffungskosten an seine Kunden weiter. Ab Oktober 2016 wird Erdgas günstiger. Gleichzeitig steigt beim Bio-Erdgas der Anteil Biogas von drei auf fünf Prozent. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt hat dieser Tarifanpassung heute zugestimmt.

Zum 01.10.2016 senkt IWB die Tarife von Bio-Erdgas um 0.3 Rappen pro Kilowattstunde. Für einen typischen Haushalt mit Erdgasheizung (rund 20 000 Kilowattstunden Jahresverbrauch) bedeutet das rund 60 Franken Ersparnis pro Jahr. Mit der Preissenkung gibt IWB reduzierte Beschaffungskosten des Vorlieferanten, der Gasverbund Mittelland AG (GVM), an die Kunden weiter.

Gleichzeitig setzt IWB die im Mai 2015 gestartete Verbesserung der ökologischen Qualität des gelieferten IWB Bio-Erdgases fort und steigert den Biogasanteil von drei auf fünf Prozent. Die Kunden können wählen, ob sie den Biogas-Anteil noch steigern oder aber darauf verzichten möchten. Erdgas ohne Biogasbeimischung ist dann ab 01.10.2016 um weitere 0.1, also insgesamt 0.4 Rappen pro Kilowattstunde günstiger. Dies hat der IWB-Verwaltungsrat am 24.06.2016 beschlossen. Der Regierungsrat des Kantons Basel Stadt hat dieser Tarifanpassung heute zugestimmt. IWB gehört mit ihrem Tarif von neu 5.40 Rappen pro Kilowattstunde für Bio-Erdgas zu den günstigen Anbietern schweizweit, bei einer gleichzeitig hohen ökologischen Qualität des Standard-Produkts.

Ausbau der Biogasproduktion möglich
IWB produziert Biogas in der Biopower-Anlage in Pratteln und einer weiteren eigenen Biogas-Aufbereitungs-anlage in Heinfelde (Deutschland). Das Biogas aus dieser IWB-Anlage erfüllt die strengen Schweizer Biogas-Qualitätsstandards und stammt ausschliesslich aus Rest- und Abfallstoffen - genau wie die Produktion der Biopower-Anlage in Pratteln. Die deutsche Anlage ist mit dem Schweizer Label «naturemade star» zertifiziert. Die Mengen Biogas, welche nach der Erhöhung des Biogas-Anteils nicht über die Produktionskapazität in der Aufbereitungsanlage Heinfelde gedeckt werden können, werden vorübergehend am Markt beschafft. Parallel dazu prüft IWB, ob die zusätzlich benötigten Biogasmengen künftig durch Kapazitätserweiterungen in bestehenden Anlagen oder durch zusätzliche Biogasanlagen gedeckt werden können.
Vor der Einspeisung ins Netz wird das Biogas entsprechend aufbereitet und dem Erdgas beigemischt. Wichtige Eigenschaften des Erdgases wie die Sicherheit oder der Heizwert ändern sich dadurch nicht. Hingegen verbessert der Biogasbezug den ökologischen Fussabdruck des Energieträgers.

Bildmaterial:
Aus Bioabfall entsteht in einer Biomassevergärungsanlage hochwertige Energie
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Ansprechpartner:
IWB
Erik Rummer, Mediensprecher, Tel. +41 61 275 96 58; medien@iwb.ch