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Eine App sagt CO2 den Kampf an

Nachhaltigkeit in der Energieversorgung ist bei der Basler IWB eine Selbstverständlichkeit. Nun unterstützt die Energieversorgerin aber auch die CO2-Reduktion im Alltag – und lanciert dazu eine App. Nutzer von «enerjoy» kommen ihrem ganz persönlichen CO2-Ausstoss so ganz einfach auf die Schliche.

Dem weltweiten Klimawandel begegnet unsere Gesellschaft mit globalen Klimazielen und politischen Entscheidungen – und das ist gut so. Doch die CO2-Reduktion beginnt im persönlichen Alltag. Und mit der Frage: Was kann ich morgen anders machen?

Der einzigartige CO2-Footprint Coach für den Alltag hilft dabei, diese Frage zu beantworten. Mit der neu lancierte App «enerjoy» kann jeder und jede nachvollziehen, wie die einzelnen Handlungen aus ihrem Alltag zum Klimawandel beitragen. Sie zeigt dem Nutzer auf Basis seiner Daten Alternativen, wie er die schädlichen Emissionen reduzieren kann. Der CO2-Footprint – die Emissionen, die wir tagtäglich direkt oder indirekt verursachen – wird transparent und fassbar.

Die innovative Idee kommt nicht von ungefähr. Energieberatung gehört bei der Energieversorgerin IWB zum Kerngeschäft. Ebenso die sogenannte Dekarbonisierung, die Reduktion des CO2-Ausstosses, und die Digitalisierung. Mit «enerjoy» bringt sie diese drei Aspekte zusammen. Die digitale Lösung ist Berater und hilft mit, den CO2-Ausstoss zu erkennen und zu reduzieren. Joël Baumgartner, Produktentwickler bei IWB, dazu: «Wir haben einen zeitgemässen und innovativen Weg gesucht, wie unsere Kunden zu einer nachhaltigeren Welt beitragen können. Mit enerjoy haben wir einen smarten und motivierenden Ansatz gefunden».

Handlungen aus dem Alltag werden in die App eingetragen. Diese zeigt deren Auswirkungen auf die Umwelt verständlich auf. Mittels personalisiertem Coaching, Tipps und Challenges soll der Spass und nicht der Zeigefinger im Vordergrund stehen. Möglichst viele Leute sollen dazu animiert werden, bewusster mit ihrem eigenen Einfluss auf den Klimawandel umzugehen. Aktuell kann sowohl das Verhalten in der Ernährung wie auch in der Mobilität gemessen werden. Die Themen Energie und Konsum kommen in Kürze dazu.

Ein Blick in die kostenlose App lohnt sich. Jeder kann in seinem Alltag dem persönlichen CO2-Ausstoss auf die Schliche kommen und so dem Klimawandel persönlich entgegentreten.

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