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Stromsparen via Smartphone

Mit einem hauchdünnen Vorsprung hat Kleinbasel das Basler Strom-Derby zu seinen Gunsten entschieden. Der Wettstreit animierte die IWB Kundinnen und Kunden nicht nur zum Stromsparen, sondern war zugleich der Startschuss für die neue Basil-App. Mit neuen Tools geht’s auf dem Smartphone nun so richtig los.

Text: Simon Eglin; Bild: Simon Havlik

Er trägt eine blau umrandete Brille, einen trendigen Hipster-Bart und ungekämmtes Haar: Basil ist das Gesicht des gleichnamigen Webportals und der dazugehörigen App der IWB, die zurzeit auf vielen Basler Smartphones und Tablets zu finden ist. Einer der User ist Joël von Mutzenbecher: «Basil zeigt mir, wie ich Energie spare», sagt der Basler Schauspieler und Comedian und nennt Beispiele: «Mit dem Deckel auf der Pfanne kochen, Wäsche wenn immer möglich bei 30 Grad waschen, die Temperatur im Kühlschrank erhöhen oder die TV-Empfangsbox in den Ferien abstellen.» Die Alltags-Tipps zur Minimierung des Energieverbrauchs sind indes nur eine von vielen Facetten der Basil-App. Laufend werden neue energiesparende Geräte vorgestellt. Quizfragen machen das Lernen spannend. Zudem misst man sich mit der Nachbarschaft im Energiesparen. «Die App überzeugt vor allem auch durch das simple Handling. Nach dem Download wird man übersichtlich in die Bedienung eingeführt und los geht’s», sagt von Mutzenbecher.

 

Sinn vor Portemonnaie

Der Kleinbasler Entertainer ist nicht nur begeisterter Nutzer der Basil-App, sondern war auch von Mitte August bis Anfang Oktober das Gesicht von Kleinbasel für das Basler Strom-Derby. Auf einer Weltreise hat er im vergangenen Jahr die Erfahrung gemacht, dass viele Leute jenseits von Europa – zum Beispiel in Australien und auf Hawaii – einen engeren Bezug zu ihrer Umwelt haben. «Das hat mich geprägt und ich habe ein neues Bewusstsein mit nach Hause gebracht», sagt von Mutzenbecher. Das Strom-Derby sei nun die ideale Gelegenheit gewesen, die Öffentlichkeit vom Nutzen des Energiesparens zu überzeugen. Am Wettstreit teilnehmen konnten alle Baslerinnen und Basler, die je nach Wohnort für Gross-oder Kleinbasel ins Rennen gingen. In drei Kategorien konnten Punkte für den entsprechenden Stadtteil gesammelt werden: Beim «Strom-sparen» galt es, mit einem möglichst tiefen Stromverbrauch aufzutrumpfen. Wer in Sachen Know-how über Effizienz und Energiesparen auf dem neuesten Stand ist, konnte sein Wissen in der Kategorie «Energiewissen» in wertvolle Punkte ummünzen, während bei der Disziplin «Engagement» die Anzahl der Facebook-Beiträge für eine bestimmte Aufgabe ausschlaggebend waren. Am Ende des Wettstreites triumphierte Joël von Mutzenbecher über seinen Grossbasler Kontrahenten Baschi – buchstäblich in letzter Sekunde mit einem 8:7-Sieg. «Baschi und ich haben uns während des Derbys gegenseitig hochgeschaukelt. Mein Team und ich haben uns über den Sieg gefreut. Was zählt, ist aber die Mobilisierung der Leute in ganz Basel», zieht von Mutzenbecher ein Fazit. Er habe von seiner Community viele positive Feedbacks erhalten.

 

Update in Sicht

Mit dem Basler Strom-Derby hat die IWB komplett auf die Karte Digital gesetzt. Der Wettkampf wurde ausschliesslich via Basil-App sowie auf Facebook ausgetragen. Das Resultat ist die wohl modernste und innovativste Smartphone-App eines schweizerischen Energiedienstleisters. Doch das Derby war lediglich der Startschuss zur Lancierung vieler weiterer Funktionen, mit denen die Basil-App in Zukunft auftrumpfen wird. So soll man sich künftig nicht nur mit der Nachbarschaft im Stromverbrauch messen können, sondern auch mit dem eigenen Freundeskreis. Die App ermöglicht es dem Nutzer, die Energieeffizienz im Alltag mit minimalem Aufwand und grösstem Vergnügen zu gestalten. Mit dem nächsten Update der Basil-App darf Anfang 2017 gerechnet werden.

Basler Strom-Derby

#grossbasel vs. #kleinbasel

Ende und aus: Mit dem knappen 8:7-Sieg setzt sich Kleinbasel im Basler Strom-Derby gegen Grossbasel durch. Auf beiden Seiten des Rheins massen sich über 1000 Userinnen und User via Basil-App. Die Basil-App-Community mischte auch auf Facebook mit. Über die Social-Media-Plattform teilten die User ihre persönlichen Energiespar-Tipps:

«Wösch dusse uffhängge statt in Tumbler! Keini Kurzprogramm zum Wäsche näh, Maschine nur voll starte! Gschirrspüeler au guet fülle, denn aaloh!»

Userin Monika Vogel

«Mehrere I/O-Steckbatterien: Kein Standby-Verbrauch – Geräte zu Benutzergruppen zusammengefasst.»

User Simon M. Heiniger

«Mit der Teetasse das Teewasser abmessen und keinen Tropfen zu viel kochen!»

User Plasma George

«Computer, Drucker etc. bei Nichtgebrauch ganz abschalten und nicht im Standby laufen lassen.»

User Marc Hollenstein

Die letzten Beiträge stammten dann von den beiden Protagonisten, wobei der Beitrag von Sieger Joël von Mutzenbecher naturgemäss etwas ausführlicher ausfiel:

«YES!!! Team Kleinbasel hat beim Stromderby tatsächlich GEWONNEN! Und das nachdem wir mal 2:5 hinten lagen. Vielen herzlichen Dank an alle, die mitgemacht und mitgeholfen haben!»

Joël

Das letzte Wort hatte dann aber Baschi – allerdings nicht ganz ernsthaft:

«Meine Juristen kümmern sich drum!»

Baschi

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