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Die Menschen hinter der Wärmebox

Gruppenbild Team Wärmebox
Die einfachste Lösung für die beste Heizung: Das war die Zielvorgabe für das neue Produkt Wärmebox. Ein Jahr lang haben bis zu 30 IWB Mitarbeitende interdisziplinär an dessen Entwicklung gearbeitet. Jetzt ist die Wärmebox erhältlich.

Text: Philipp Grünenfelder; Bild: Annette Fischer

Stolz – das ist das Wort, das wohl die Stimmung des Projektteams Wärmebox derzeit am besten umschreiben würde. Über ein Jahr lang hat das etwa 30-köpfige Team, bestehend aus erfahrenen IWB Mitarbeitenden aus den Fachrichtungen Technik, Vertrieb, Recht und Finanzen, intensiv daran gearbeitet, eine komfortable und einfache Lösung für die Heizungssanierung zu entwickeln. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit habe sich gelohnt, sagt Andreas Peter, Leiter Energielösungen und Gesamtprojektverantwortlicher. «Nicht zuletzt deshalb, weil sie es uns ermöglicht hat, ein durchdachtes Angebot zu gestalten, das sowohl technisch als auch hinsichtlich Sicherheit und Service überzeugt.» Er greift zielsicher nach einem schwarzen Ordner und zieht ein Blatt mit der Organisationsstruktur heraus. «Sehen Sie», sagt er und wandert mit dem Finger über die vielen Namen, die auf der Liste aufgeführt sind. «Ohne diese Vielfalt an Kompetenzen wäre die erfolgreiche Lancierung eines solchen Produkts nicht denkbar gewesen.»

Produktentwicklung im Team

Reto Ackermann, Leiter Verkauf Privat- und Geschäftskunden, nickt zustimmend: «Die Zeiten sind vorbei, als man alleine im stillen Kämmerchen an neuen Produkten und Dienstleistungen arbeitete. Heute wissen wir, dass abteilungsübergreifende Kooperationen zu besseren Lösungen führen.» Als Leiter des Teilprojekts Vertrieb war der 46-Jährige im Entwicklungsteam primär für die Planung und später für die Durchführung der Vertriebsaktivitäten der Wärmebox verantwortlich. Die Teamarbeit und der regelmässige Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen hätten allen Beteiligten geholfen, ein gemeinsames Verständnis für das Thema zu entwickeln, freut sich Ackermann.

Operatives Team im Einsatz

Derweil hat das operative Wärmebox-Team, das selbst am Entwicklungsprozess beteiligt war, das Zepter übernommen. Fünf Mitarbeitende von Andreas Peter kümmern sich seit der Lancierung im Juli um die Umsetzung. Interessierte Liegenschaftsbesitzer könnten eine erste Kalkulation bereits auf der Website machen, erklärt Peter und ergänzt: «Sobald diese Daten bei uns eingetroffen sind, nehmen wir umgehend Kontakt auf und vereinbaren einen Hausbesuch.» Dieser ermöglicht es dem Team, ein detailliertes und verbindliches Angebot zu erarbeiten. «Sobald der Vertrag beidseitig unterschrieben und die vereinbarte Teilzahlung bei IWB eingetroffen ist, wird die Installation der neuen Heizung durch unsere externen Partnerfirmen in Angriff genommen», so Peter weiter.

Interne Abläufe optimieren

Die Frauen und Männer hinter der Wärmebox haben seit ihrer ersten Sitzung im Mai 2016 viel erreicht. Während die Arbeit des operativen Teams jetzt erst richtig in Schwung kommt, soll sich die emsige Truppe, die das Produkt entwickelt hat, voraussichtlich Ende Jahr wieder voll und ganz anderen Aufgaben widmen. Die verbleibende Zeit wolle man unter anderem dafür nutzen, die internen Abläufe im Hinblick auf ihre Effizienz zu überprüfen – «und zwar vom Erstkontakt über den Vertragsabschluss und die Installation der Heizungsanlage bis hin zur Abnahme», versichert Peter. Er wie auch Ackermann sind überzeugt, dass auch die letzte entscheidende Phase zielführend abgeschlossen werden kann. Bei so viel Engagement kann man sich etwas anderes auch gar nicht vorstellen.