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Unter der Sonne

Wenn sie scheint und die Tage lang werden lässt – dann geht einiges.
Mit diesen sieben Tipps machen Sie sich die Sommersonne zunutze.

Text: Claude Beauge

 

1. Akku aufladen

Sonnenkraftwerke für die Hosentasche gibt es heute in verschiedenen Formen. Die zweckmässigste davon sind Powerbanks: Leistungsfähige Exemplare speichern genug, um ein modernes Smartphone dreimal aufzuladen. Oder einmal mit der Ladung eines sonnigen Tages. Dank USB-Anschluss lässt sich auch fast jedes andere Gadget mit Strom aus der Sonne tanken.

2. Den Tag ­verlängern

Vom Licht zum Strom und wieder zurück: Solarlampen haben ebenfalls ein kleines Photovoltaikpanel samt Akku verbaut. Tagsüber stehen sie auf dem Balkon oder der Terrasse und speichern Energie. Abends verlängern sie die Lektüre, die Spielrunde oder das Sommernachtsdinner. Etwas Besonderes sind die Lampen von «Little Sun», die den praktischen mit einem sozialen Zweck verbinden. Mehr dazu erfahren Sie hier

3. Sonne als Wärmespender

Wer beim Sonnenbad die Schweissperlen betrachtet und ans Heizen denkt – ist schlau. Solarthermie kann die ideale Lösung sein, günstig und nachhaltig zu heizen – wenn die Voraussetzungen stimmen. Ob sie das tun oder ob es clevere Alternativen gibt, klärt eine Energieberatung. Und gerade, wenn nicht geheizt wird, ist die ideale Zeit, sich über einen bevorstehenden Heizungsersatz Gedanken zu machen.

4. Sonne ins Haus holen

Solarstrom für Freunde im Haus oder nebenan: Das neue Energiegesetz lässt den Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) zu. So können Mieter und Stockwerkeigentümer Strom vom eigenen oder benachbarten Dach direkt vor Ort nutzen. Lassen Sie sich beraten und sprechen Sie Ihre Nachbarn beim nächsten Grillfest an – oder umgekehrt.

5. Grillieren

Apropos – es müssen nicht immer Holzkohle und Gasflaschen sein für das spon­tane Grillfest im Freien. Ein Solargrill kommt ohne zusätzliche Energie aus und ist die wahrscheinlich umweltschonendste Art, Fleisch und Gemüse zu grillieren. Bastler finden im Internet einfache Bauanleitungen – alle anderen ab etwa 270 Franken ein hochwer­tiges Gerät.

6. Erfrischen

Wo ein Grill ist, darf ein kühles Getränk nicht fehlen. Wo Sonne ist, erst recht. Dazu braucht es weder Kühlschrank noch Eis. Einfach ein nasses Tuch oder T-Shirt um die entsprechende Flasche oder Büchse wickeln und der Physik die Arbeit überlassen: Verdunstet das Wasser, kühlt sich die Luft ab. Für Eiseskälte reicht das zwar nicht, aber für etwas Trinkbares allemal. Bei mehreren Getränken erzeugt ein umgedrehter, durchnässter Tontopf den gleichen Kühleffekt.

7. Ausweichen

Im Sommer wird die Stadt schnell zum Backofen. Grosse Betonflächen und Glasfassaden sorgen dafür, dass sich vor allem windstille Plätze stärker aufheizen als die Umgebung. Man redet auch von «Wärmeinseln».
So wird schnell klar, wo man hingeht, wenn man zwar Sonne will, aber keinen Sonnenstich: ab ins Grüne.