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Unser Internet

Wie selbstverständlich das Internet heute ist, erzählen drei Haushalte in Basel. Sie gehören zu den Ersten, die das Angebot IWB Internet für Private nutzen.

Text: Paul Drzimalla; Foto: Simon Havlik

 

Ein Blick in Basler Wohnungen zeigt, wie sehr das Internet zum Alltag gehört. Da ist zum Beispiel Sanida Bekiri. Gemeinsam mit ihrem Mann und zwei Kindern wohnt sie im Basler Gundeli. Die Anglistin arbeitet als Englischlehrerin. Zurzeit betreut sie den einjährigen Sohn und die dreijährige Tochter zu Hause. Doch schon das ­Tablet in der Küche gibt einen Hinweis. Schnell ein ­Rezept nachschlagen, Online-Einkäufe machen, sich über die bevorstehende Reise informieren oder mit den Eltern im Ausland skypen – etwa zwei bis drei Stunden pro Tag sind Bekiris online. Neu über das Basler Glasfasernetz; Sanida Bekiri und ihre Familie gehören zu den ersten ­Kunden des Angebotes IWB Internet.

Neben dem Tablet in der ­Küche ist auch der Fernseher online. Die Tochter darf ab und zu einen Trickfilm schauen. «Alleine lassen wir sie jedoch nicht. Allzu früh wollen wir den Kindern kein ­eigenes Gerät in die Hand drücken.» Einfache ­Regeln, wie sie viele junge Eltern aufstellen. ­Einfach ist auch Bekiris Anspruch an das Internet: Der Onlinezugang soll funktionieren. Und wenn es einmal eine Störung gibt, «dann will ich je­manden anrufen können, der sich kümmert. Kein Callcenter, das mich dreimal weiterverbindet.» Von IWB erwartet Sanida Bekiri beides. ­«Wasser und Strom funktionieren schliesslich auch zuverlässig.»

«Was an Leistung erst einmal da ist, daran gewöhnt man sich auch»

Adrian Hüllenhagen, App-Entwickler und Pilotkunde

Gestiegene Ansprüche

Einer, der darauf angewiesen ist, dass das Internet zuverlässig funktioniert, ist Adrian Hüllenhagen. Hauptberuflich ist er Verkehrspolizist, nach Dienst-schluss programmiert er. «Ich habe Softwareentwicklung studiert und die Lust daran nie verloren», sagt er. Doch das Programmieren ist nicht nur Spass; es geht um mobile Applikationen, die schliesslich im App Store erhältlich sind. ­Neben der sicheren Verbindung ist ihm deshalb die Bandbreite wichtig. Die Daten, mit denen er arbeitet, liegen in der Cloud, bei einer langsamen Verbindung wäre effizientes Arbeiten unmöglich. «Die Geschwindigkeit hat oberste Priorität», sagt er. Bei IWB Internet stimmt das für ihn. Und, dass es ihm die Möglichkeit gibt, einfach nur den Internetanschluss zu wählen. Punkt.
 
Auch Sanida Bekiri sieht das so. Von bindenden Kombiangeboten hält sie nichts. «Man bekommt alles, braucht aber eigentlich fast nichts.» Sie wolle nicht Hunderte TV-Sender, dafür habe sie ein Streamingabo. Auch Adrian Hüllenhagen wählt seinen Filmanbieter selber. Im Haushalt, den er mit seiner Partnerin teilt, ist natürlich auch der Fernseher am Netz, und noch mehr. Diverse Smarthome-Geräte verrichten ihren Dienst – ­Heizung, Beleuchtung, sogar der Staubsauger ist ­online und lässt sich per App steuern. Der moderne Internethaushalt, fast schon normal bei Adrian Hüllenhagen. Er ist ein Nutzer der ersten Stunde. Bereits mit dem «Urheimcomputer» Commodore C64 ist er ins Netz gegangen, damals noch eine teure und komplizierte Angelegenheit, etwas für Tüftler. Heute seien sowohl Leistung als auch ­Nutzung anders, meint er. Das Netz sei natürlich schneller geworden – und damit auch besser. «Und was an Leistung erst einmal da ist, daran ­gewöhnt man sich auch.»

 

Auf dem Laufenden

Vergleichsweise spät mit dem Internet in Berührung gekommen ist Robert Laube. Seit seinem fünfzigsten Geburtstag hat er einen eigenen Computer. «Ich wollte einfach auf dem Laufenden bleiben», sagt der gelernte Automechaniker. Die Kinder waren ausgezogen, er und seine Frau wollten sich die neuen Kommunikationsmittel aneignen. Deshalb benutzt er das Netz vor allem für Recherchen. Dann noch Bankgeschäfte und gelegentlich ein Onlinespiel – mehr als eine Stunde pro Tag komme nicht zusammen. Trotzdem sei das Internet keine verzichtbare Nebensache. «Das ist wie beim Strom. Der ist einfach da, doch wenn er ausfällt, hat man ein Problem.» Das erwartet er von IWB Internet: dass es funktioniert. Und es freue ihn, dass es von einem Anbieter aus der Region kommt. Vor kurzem ist Robert Laube pensioniert worden. Wird er deswegen in Zukunft mehr surfen? Er winkt ab. Jetzt wolle er seinen Hobbys frönen, dem Töfffahren zum Beispiel. «Wenn das Wetter schön ist, will ich raus, nicht am Computer sein.» So sieht es auch Sanida Bekiri, die ihre Zeit so oft wie möglich mit der Familie draussen verbringt. Der digitale Alltag wartet zu Hause. Unauffällig – einfach da, wenn er gebraucht wird.

«Das ist wie beim Strom. Wenn er ausfällt, hat man ein Problem»

Robert Laube, Pensionär und Pilotkunde
Warum das Internet immer schneller wird

Auch in der Schweiz wird das Internet immer schneller. In nur zehn Jahren hat sich die durchschnittliche Anschlussgeschwindigkeit hierzulande vervielfacht. Grund ist nicht nur das Angebot der Provider, sondern auch, wie wir das Netz nutzen. Vor allem das Aufkommen von Musik- und Videostreamingdiensten im letzten Jahrzehnt hat immer höhere Bandbreiten im Privatbereich erfordert. Bandbreiten, wie sie heute die Glasfaser ermöglicht, die im Gegensatz zur Verbindung über Kupferkabel (DSL) nicht nur ein Vielfaches schneller ist, sondern auch gleiche Geschwindigkeit für Up- und Downloads bietet. Das ist wichtig für Cloud-Anwendungen, wo permanent Daten zwischen Endgerät und Server ausgetauscht werden. Der Bandbreitenbedarf wächst indes weiter – nicht zuletzt, weil immer mehr Geräte pro Haushalt mit dem Internet ver-bunden sind. Zu Computer, Smartphone und Tablet kommen Spielkonsole, Fernseher, Radio und Smarthome-Geräte. IWB Internet bietet mit bis zu 1000 Megabit pro Sekunde ausreichend Bandbreite für die Bedürfnisse der Basler Bevölkerung.