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Nachhaltigkeitsstrategie

Titelbild Fokus 2016, Blick über Basel bei Abenddämmerung
IWB hat sich in ihrer gesamten Tätigkeit der Nachhaltigkeit und dem umweltschonenden Wirtschaften und Handeln verpflichtet. Damit trägt IWB zum Erreichen der internationalen, nationalen und kantonalen Nachhaltigkeits- und Klimaziele bei.

IWB-Nachhaltigkeits- und -Umweltpolitik

Mit der Nachhaltigkeits- und Umweltpolitik macht IWB deutlich, wie zentral die nachhaltige Ausrichtung und der Umweltschutz für das Unternehmen sind. Die Nachhaltigkeits- und Umweltpolitik bildet die Grundlage, auf der IWB ihre Zielsetzungen festlegt. Die Politik orientiert sich eng an der neuen IWB Strategie 2021+ und gilt für alle Geschäfts- und Tätigkeitsbereiche von IWB.

Drei Themenschwerpunkte der Nachhaltigkeits- und Umweltpolitik:

  1. Beitrag zur Standort- und Lebensqualität in der Region, indem IWB in der Region Basel ökonomisch und gesellschaftlich einen Mehrwert schafft und positive Auswirkungen erzielt.
  2. Engagement für eine saubere, intakte und lebenswerte Umwelt, durch ein umfassendes Engagement über gesetzliche Vorschriften hinaus und die Reduzierung von Umweltbelastungen und des ökologischen Fussabdrucks. Darüber hinaus will IWB neue Ökosysteme schaffen und bestehende erhalten.
  3. Einfluss in gesamter Wertschöpfungskette ausüben, indem IWB ihre Lieferanten und Auftragnehmer zu hohen sozialen Standards, umweltschonendem Wirtschaften und nachhaltigen Angeboten verpflichtet. Parallel arbeitet IWB gemeinsam mit Kunden und Partnern daran, ihre ambitionierten Dekarbonisierungsziele zu erreichen.

Zentrale Handlungsfelder Nachhaltigkeit

Für die Periode 2019-2022 konzentriert sich IWB auf folgende Handlungsfelder, fokussiert dort sein Nachhaltigkeitsengagement und seine Zielsetzungen bis 2022.

  1. Reduktion CO2-Ausstoss/Dekarbonisierung
  2. 100 Prozent erneuerbarer Strom aus Eigenproduktion
  3. Aus- und Weiterbildung erweitern
  4. Nachhaltige Mobilität
  5. Nachhaltige Beschaffung
  6. Innovation/neue Produkte, Dienstleistungen
  7. Energieeffizienz beim Kunden
  8. Gesundheits- und umweltgefährdende Stoffe
  9. Natur- und Artenschutz

Wesentlichkeitsprozess

Der Prozess zur Identifizierung der wesentlichen Handlungsfelder orientiert sich am GRI Standard 2016.

Einbindung der Stakeholder

Um die relevanten Nachhaltigkeitsthemen von IWB zu identifizieren, hat IWB in einem umfassenden Prozess über 300 Personen der wichtigsten Anspruchsgruppen (Stakeholder) befragt und in den Prozess einbezogen.

Im sogenannten Wesentlichkeitsprozess wurden Kunden, Entscheidungsträger und Meinungsführer aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft befragt. Das Ergebnis ist die Wesentlichkeitsmatrix 2019-2022. Die Auswirkungen auf die nachhaltige Entwicklung wurde von Experten von IWB und der FHNW (Fachhochschule Nordwestschweiz) bestimmt.

Entscheidend ist, wie die involvierten Stakeholder ausgewählt werden sowie die durchgeführte Erhebungsmethode. Zudem ist wichtig, dass die Stakeholder im Rahmen der Erhebung ausreichend Hintergrundinformationen und einen ähnlichen, möglichst gleichen Wissensstand bezüglich dem Status quo des Unternehmens und der Rahmenbedingungen haben. 2017 entschied sich IWB für eine Befragung online und telefonisch, mit Unterstützung eines international tätigen Marktforschungsinstituts. Das Ergebnis sollte möglichst breit abgestützt sein. Für die Interviews wurden entsprechende Briefings und Hintergrundinformationen aufbereitet. Ergänzend dazu befragte IWB die Eigentümerschaft im Rahmen einer Veranstaltung für Parlamentarier im November 2017 und führte die Ergebnisse beider Befragungen in einem Workshop mit externen Beratern zusammen.

Für jedes prioritäre Handlungsfelder hat IWB ein Nachhaltigkeitsziel 2019-2022 formuliert.