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Eine neue Pumpstation für die Trinkwasserversorgung

Im Juni 2017 feierte IWB den Spatenstich für den Neubau der Pumpstation mit Mischreservoir im Gebiet Lange Erlen. IWB investiert hier 24 Millionen Franken in die Sicherheit und Qualität der Basler Trinkwasserversorgung.

Als Ersatz für eine Anlage aus den 1960er-Jahren baut IWB im Naherholungsgebiet Lange Erlen eine neue Pumpstation mit einem Mischreservoir. Dabei legt IWB Wert auf eine hohe Energieeffizienz: Allein die neuen Pumpen sparen jährlich 650 000 Kilowattstunden Strom.

Weitere Massnahmen kommen hinzu, sodass IWB nach Abschluss des Bauprojekts pro Jahr 1.5 Millionen Kilowattstunden weniger Strom für die Trinkwasserproduktion verbrauchen wird. Das Investitionsvolumen beträgt 24 Millionen Franken. Im Juni 2017 feierte IWB den Baubeginn mit einem offiziellen Spatenstich auf dem Gelände. Im Sommer 2019 soll die Anlage den Betrieb aufnehmen.

Neu bauen oder sanieren?

IWB untersuchte in einem Vorprojekt, ob die bestehende Anlage saniert oder ein Neubau realisiert werden sollte. Im Vergleich mit verschiedenen Sanierungsvarianten schnitt der Neubau deutlich besser ab, weil IWB damit aktuelle und künftige Anforderungen an die Trinkwasserqualität besser erfüllen kann. Auch betrieblich bringt die neue Pumpstation viele Vorteile. Die alten Pumpen waren überdimensioniert und unflexibel. Gleichzeitig mit dem Neubau erneuert IWB etliche Leitungen und elektrische Steuerungen der Trinkwasserproduktion.

Wozu braucht es eine Pumpstation?

Eine Pumpstation stellt sicher, dass in den Haushalten jederzeit genügend frisches Trinkwasser aus den Wasserhahnen sprudelt. Dazu ist eine flexible Pumpleistung nötig, denn die täglichen Verbräuche unterscheiden sich stark: Während im Winter lediglich rund 55 000 Kubikmeter pro Tag benötigt werden, steigt der Verbrauch an heissen Sommertagen auf mehr als das Doppelte.