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Die Zeit war reif – wenn plötzlich alle Argumente für Solarenergie sprechen

Das Ehepaar Beriger lebt in Lostorf und umgeben von Natürlichkeit. Das Kernkraftwerk ist nicht weit – und winkt nur noch als Bote aus der Vergangenheit. Die Energiewelt ist hier eine andere.

Der Kontrast könnte nicht grösser sein: Auf dem Hausdach von Jürg und Gaby Beriger in Lostorf liegen 42 Solarpanels mit Blick in den Himmel; wenige Kilometer entfernt, noch in Sichtweite, raucht der Schlot des Kernkraftwerks Gösgen. Hier die neue, dort die alte Energiewelt. Jürg Beriger und seine Frau haben ihr Haus 2003 gebaut, nach Minergie-Standard. «Energetisches Bauen war uns von Anfang an wichtig», sagt er. Naturverbunden ist das Paar, kein Millimeterrasen, sondern Magerwiesen und Bienenhotels findet man auf ihrem Grundstück. Auch mit einer Photovoltaikanlage haben sie von Anfang an geliebäugelt, nur sei die Zeit lange noch nicht reif gewesen.

 

Alles ging schnell

Im Herbst 2018 schliesslich war die Zeit reif. «Ich wusste, dass sich viel getan hatte bei der Photovoltaik», sagt Jürg Beriger. Selbst verbrauchen, nicht bloss einspeisen, ist endlich Realität. Er habe im Internet Anbieter verglichen und eine Anfrage an IWB geschickt. Dann ging alles schnell. «Am nächsten Tag hatte ich eine Antwort.» Abklärungen wurden getroffen, Offerten eingeholt, der Bau der Anlage für den März 2019 geplant. Nach wenigen Wochen bereits hatten Berigers Strom vom eigenen Dach.

 

Hoher Eigenverbrauch

«Wir hätten nicht geglaubt, dass wir ein richtiges kleines Kraftwerk haben würden», meint Jürg Beriger. Auf Empfehlung von IWB habe er gleich die gesamte verfügbare Dachfläche für die Stromproduktion genutzt, um den Ertrag zu steigern. Zusätzlich ist ein Heimspeicher installiert, um den Eigenverbrauch noch zu erhöhen. «Möglichst grosse Unabhängigkeit war unser Ziel», erklärt er. Immer wieder konsultiert er die Monitoring-App seiner Anlage, um zu prüfen, wie viel Strom er produziert.

 

Anpassungen und der nächste Schritt

Und er hat Anpassungen vorgenommen, ebenfalls als Folge der Beratung durch IWB. «Mir war nicht bewusst, wie hoch unser Stromverbrauch ist.» Gleichzeitig mit der Photovoltaikanlage hat er deshalb einen Wärmepumpenboiler installieren lassen, der den alten Elektroboiler ersetzt. Und dabei soll es nicht bleiben. «Das Elektroauto und die Wallbox sind bereits bestellt.» Der Allgemeinmediziner, der im Dorf praktiziert, geht auch diesen Schritt aus Überzeugung. «Jetzt ist der richtige Moment, um umzusteigen.»

 

Kraft der Natur

Umgestiegen in die neue Energiewelt ist Jürg Beriger längst, auch wenn er mit dem Kernkraftwerk in Sichtnähe keine Feindseligkeit verbindet. Als gebürtiger Aarauer habe es ihn lange begleitet, sagt er. «Und ich brauche es ja noch – als Wetterfahne!» Jürg Beriger lacht, und erklärt: Er sei passionierter Velofahrer. Und die Rauchfahne über dem Kühlturm verrate ihm jeweils, ob er bei seinen Touren mit Gegen- oder Rückenwind zu rechnen habe. So dass er auch, wenn er von zuhause weg ist, von der Kraft der Natur profitieren kann.

Über den Autor

Stefan Bucher ist Key Account Manager Photovoltaik bei IWB. Er hat ursprünglich Betriebswirtschaft studiert und war im Finanzwesen tätig. Anschließend leitete er Marketing und Vertrieb für hochwertige PV-Lösungen bei einer Basler Solarfirma. Heute berät er bei IWB Kunden um die Energie- und Mobilitätswende zu fördern.

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