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mitenand: Das IWB Mitarbeitermagazin

Das erste Mitarbeitermagazin von IWB erschien 1946. Funktionäre der Gas- und Wasserwerke wollten das Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Angehörigen fördern. Inzwischen sind 72 Jahre vergangen, das Magazin trägt noch immer den Namen «mitenand» und wird viermal im Jahr an alle Mitarbeitenden sowie an die Pensionierten der Pensioniertenvereinigung verteilt. Eine publizistische Zeitreise zeigt, worauf wir als IWB Mitarbeitende besonders stolz sind, Einblicke in besondere Projekte des Unternehmens und unsere Visionen.

Unser Mitarbeitermagazin spiegelt die Veränderung der Unternehmens- sowie der Kommunikations-Kultur bei IWB wider - auch aufgrund des technischen sowie politischen Wandels. Durch alle Ausgaben hindurch ziehen sich Leidenschaft und Freude, mit der Mitarbeitermagazin vom Unternehmen berichtet.

2016 war das 70. Jubiläum des Mitarbeitermagazins  Anlass für eine publizistische Reise: Archivschachteln mit typischen Bibliotheksgeruch standen zum Durchwühlen bereit. In den Schachteln waren Geschichten, Unternehmenszahlen, Bilder und Beiträge von vielen interessanten Menschen, die das «mitenand» bei IWB seit 1947 ausmachen.

Die erste Ausgabe erschien im Dezember 1946 und hiess «Hauszeitung des Gas- und Wasserwerks Basel». Sie bestand aus dreizehn lose gehefteten, einseitig beschrifteten Seiten. Im ersten Wettbewerb wurde ein Name für «das Kind» gesucht. «mitenand» war das Ergebnis. Der Name ist bis heute geblieben - und auch ein Rätsel oder Wettbewerb findet sich in fast jeder Ausgabe. Der damalige Beitrag «Über den Umgang mit Menschen» zeigt, wie bei IWB trotz traditioneller Unternehmenskultur moderne Ansichten weiter entwickelt und verankert werden konnten.

Interessante und amüsante Einblicke

Die damaligen Unternehmenszahlen wurden ebenso publiziert wie Meldungen zum allgemeinen Markt der Gas- und Wasserwerke anderer Länder. Aber vor allem gibt es immer wieder interessante Einblicke über besondere Projektarbeiten wie zum Beispiel dem Bau des Basler Joggeli-Schwimmbads.

Eine amüsante Abwechslung ist auch der Einblick in die 100-Jahr-Feier der Gas-und Wasserwerke am 4. November 1954. Der Beitrag «Abschied von den Steinkohlen» in der Ausgabe Nr. 64 im Mai 1970 zeigt die Gedanken und Veränderungen in der damaligen Zeit.

Was bleibt ist das «mitenand»

Plötzlich liegt nur noch eine Ausgabe in der Archivschachtel, die Recherchen nähern sich dem Ende. In der Ausgabe Nr. 70 des Jahres 1973 befindet sich gar ein Abschiedsbrief, dies war vorerst die letzte mitenand-Ausgabe. Ab 1997 finden sich wieder Exemplare - wie lange die Pause zwischen 1973 bis 1997tatsächlich war, ist unbekannt. Was bis heute geblieben ist, sind reichlich interessante Einblicke in ein vielfältiges Unternehmen mit einer breiten Palette an Berufen und Mitarbeitenden. Beim Durchblättern der Ausgaben wird klar, welch immensen Wandel IWB sowie die generelle Art zu kommunizieren derweil erfahren hat. Was bleibt ist das «mitenand» und ein Unternehmen welches eine eigene Kultur pflegt und lebt.