http://www.iwb.ch/de/unternehmen/iwb_impuls_sponsoring/unsere_engagements/iwb_oeko-impuls/

Unsere IWB Öko-IMPULS Engagements

energiesparpriX
konsumGLOBAL
Faktor-5-Maturapreis
Artenförderungsprogramm Steinkauz
Linie-e Schulmodule
carvelo2go
HORIZON - Solar-Faltdach
Energie-Erlebnistage
Erlebnistage Waldboden
Bewusst kochen! Zweite Runde.
Grüne Hinterhöfe - Verein Ökostadt Basel
Ältere Projekte wurden durch den IWB Ökoenergie-Fonds unterstützt
energiesparpriX
Sägewerk Oltingen
Förderungsprogramm der Aesche an der Birs
Birs: Auf zu neuen Ufern!
Energie-Erlebnistage für Schulen
Vertikal im Wind
Bewusst kochen
ECO-Car
Velotaxi
Ameisengotten und Ameisengöttis gesucht!
Renaturierung Petite Camargue Alsacienne
Goetheanum Gartenpark - Idee oder soziales Ereignis?
Basler Klimaweg für Schulklassen
Artenschutzprogramm für bedrohte Libellenart
Energie-Erlebnistage für Schulen
Blaues Band - Es geht weiter
Projekt "Wasserrad" - Lernen mit Wasserkraft
Hopp Hase - Projekt zur Artenförderung
grüngürtel.ch - Aussergewöhnliche Naturorte entdecken
25 Jahre gelebte Ökologie
Smile Roadster - Ein umweltfreundliches Lächeln
Kursangebote "Hier und jetzt: nachhaltig leben"
SOS Wildbienen - Schulklassen bauen Nisthilfen für Wildbienen
RhyCycling - Grenzraum im Fluss
Ein Schmetterlingsspiel für Riehen
"Ausflüge statt Fernflüge" - Ausflugtipps des WWF Basel
Neues Grün für die neue Stadt?! - Tagung am 15. Mai 2012
Schulprojekt "Blaues Band im Gummistiefelland"
Mit der Rheinsonne im Dreiländereck
Neues Rückzugsgebiet für Jungfische an der Birs
Pflanzen-Vielfalt in den Langen Erlen
VAXI - Velo- und Voltaiktaxi als Alternative zum Taxi
Kleinwasserkraftwerk Neuewelt - die Fischtreppe funktioniert!
Mehr Natur an der Birs

energiesparpriX geht in die nächste Runde

Die innovative Sensibilisierungs- und Informationskampagne für einen sparsamen, effizienten und umweltverträglichen Energiekonsum geht 2016 in die nächste Runde. Durch individuelle Aktionen setzen sich die partizipierenden Teams persönlich und aktiv mit dem Thema Energie auseinander. Als Akteure reflektieren sie das eigene Umwelt- und Energieverhalten und werden im Rahmen ihrer Aktionen in der Öffentlichkeit gleichzeitig zu Multiplikatoren.

Ausgezeichnet wird die originellste Sparidee, welche am wirkungsvollsten Energie spart. Es winken insgesamt CHF 10.000 Preisgeld - gestiftet von IWB Öko-IMPULS.

Weitere Infos unter: www.radiox.ch/energiesparprix/

konsumGLOBAL

Junge Stadtführerinnen und Stadtführer erwerben in diesem Projekt Wissen über globale Zusammenhänge unseres Konsums und die damit einhergehende graue Energie. Sie tragen dieses Wissen als Multiplikatoren in ihren Freundes- und Familienkreis.

Die Jugendlichen, die eine Stadtführung besuchen, erkennen die globalen Zusammenhänge ihres lokalen Konsums und den damit einhergehenden Energieaufwand. Sie werden zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsumverhalten angeregt und diskutieren Alternativen für verantwortungsbewusstes, energiesparendes Konsumverhalten.

Die Stadtführung zu nachhaltigem, ressourcenschonendem Konsum in Basel wird vom Ökozentrum Langenbruck durchgeführt und durch IWB Öko-IMPULS unterstützt.

Mehr dazu unter www.konsumglobal.ch/

Faktor-5-Maturapreis

Im Rahmen der etablierten Preisvergabe Faktor-5-Preis wird neu der Faktor-5-Maturapreis verliehen. Gymnasiasten haben die Möglichkeit, Ihre Maturaarbeit zu Nachhaltigkeitsthema einzureichen. Damit gewinnt der Bereich Nachhaltigkeit in den Gymnasien an Bedeutung.

Durch die Würdigung von herausragenden Leistungen werden junge Menschen motiviert, sich weiterhin, z.B. im Rahmen ihres Studiums, für Nachhaltigkeitsthemen zu engagieren. Somit trägt der Wettbewerb auch zur Nachwuchsförderung von jungen Akademikern im Nachhaltigkeitsbereich bei.

Durch die Preisverleihung im Rahmen des Faktor-5 Festivals wird zudem ein direkter und inspirierender Austausch zwischen Newcomern und dem etablierten Fachpublikum ermöglicht.

IWB Öko-IMPULS unterstützt das Projekt von sun21. Weitere Infos unter www.sun21.ch/aktivitaeten/faktor-5-preis-2016/

Artenförderungsprogramm Steinkauz

BirdLife Schweiz setzt sich seit 16 Jahren für arten- und strukturreiche Hochstamm-Obstgärten, Blumenwiesen und Rebberge in der Nordwest-Schweiz ein. Mit dem trinationalen Artenförderungsprogramm Steinkauz möchten sie die äusserst seltenen Arten Steinkauz und Wiedehopf fördern und mindestens einer der beiden Arten bis 2019 die Wiederbesiedlung der Nordwest-Schweiz ermöglichen. Die Hochstamm-Landschaften in der Nordwest-Schweiz wird dazu erweitert und ökologisch aufgewertet sowie der Strukturreichtum in Rebbergen erhöht. Durch das Projekt werden zudem auch Insekten- und Blütenreichtum in der Landschaft erhöht.

Das Projekt vom Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz wird von IWB Öko-IMPULS unterstützt.

Linie-e Schulmodule

Die halbtägigen geleiteten Unterrichtmodule auf Linie-e Anlagen oder im Schulhaus, vermitteln auf attraktive Weise jeweils ein spezifisches Energiethema (Energie aus Biomasse, Energiesparen oder Energieeffizienz). Die Module bieten den Schulen zielgruppengerecht vermitteltes Energiewissen, bleibende Erlebnisse durch Experimente und eine vielfältige Herangehensweise ans Thema. Die kompakte Form und unkomplizierte Buchung ermöglicht eine einfache Integration in den Schulalltag.

IWB Öko-IMPULS unterstützt dieses Projekt von Energie Zukunf Schweiz. Weitere Infos unter www.linie-e.ch

carvelo2go

Nach dem erfolgreichen Start von carvelo2go in Bern 2015 expandiert das weltweit erste öffentliche Sharing für elektrische Cargo-Bikes 2016 nach Basel. Dabei können Cargo-Bikes über carvelo2go.ch gebucht und an verschiedenen Standorten in der Stadt abgeholt werden. carvelo2go ist ein Projekt der Schweizer Lastenrad-Initiative "carvelo" der Mobilitätsakademie und des Förderfonds Engagement Migros. IWB engagiert sich als Partner in der Stadt Basel.

Weitere Infos unter www.carvelo2go.ch

Solar-Faltdach HORIZON

Das weltweit einzigartige Photovoltaik-Faltdachsystem HORIZON macht Park- und Logistikflächen zu Stromkraftwerken. Das Dach entfaltet sich, wenn die Sonne scheint und fährt bei schlechtem Wetter automatisch in eine Garage ein. Es schützt sich selbst vor Verschmutzung und Vandalismus und spendet wertvollen Schatten. Die spezielle Bauweise schränkt selbst die Bewegungsfreiheit von LKW's nicht ein. HORIZON ermöglicht die Doppelnutzung von Flächen, löst Zielkonflikte über die Nutzung von Lebensraum und bringt darüber hinaus Ladestationen für Elektrofahrzeuge mit.

HORIZON ist Preisträger des Nachhaltigkeitspreis Prix Eco 2016 in der Kategorie "Generation Zukunft". Weitere Informationen zu HORIZON: www.dhp-technology.ch

Energie-Erlebnistage

Während eines spannenden Parcours können Kinder und Jugendliche Energie selbst messen, fühlen und erleben. Der modulare Aufbau ermöglicht eine vertiefte Auseinandersetzung mit verschiedenen Schwerpunkten. Die Energie-Erlebnistage sind ein Angebot des Ökonzentrums. IWB Öko-IMPULS und ermöglicht Schulklassen im Versorgungsgebiet einen spannenden Tag kostenlos zu erleben.

www.energie-erlebnistage.ch/

Erlebnistage Waldboden

Gerade in der Herbstzeit gibt es am Boden so viel zu entdecken: Blätter in leuchtenden Farben, glänzende Kastanien und wunderliche Tierchen. Rund 220 Kinder aus Basel haben sich an den beiden "Erlebnistagen Waldboden" im September 2015 intensiv mit dem Boden in den Langen Erlen auseinandergesetzt. Mit dem Boden, den auch IWB zur Trinkwasserproduktion und zur Anreicherung von Grundwasser nutzt. Organisiert hat diese Tage das Amt für Wald beider Basel, unterstützt durch IWB Öko-IMPULS.

"Bewusst Kochen" geht in die zweite Runde

Wie steht es um die Ökobilanz Ihrer täglichen Einkäufe? Was hat Ernährung mit dem Klima zu tun? Diese Fragen beantwortet der Kochkurs für umweltbewusste Geniesser vom Ökozentrum in Langenbruck. Nach letztjährigem Erfolg geht "Bewusst kochen!" 2015 in die zweite Runde. Auch in diesem Jahr erwarten den Besucher Tipps für eine ressourcenschonende Ernährung und gemeinsames Kochen unter Anleitung eines Profi-Kochs. Das sagen bisherige Besucher:

  • Seit dem Kochevent, den ich besucht habe, kaufe ich definitiv anders ein.
  • Die "virtuelle" Shopping-Tour im Einkaufsladen war eindrücklich. Ich war erstaunt wie viel Erdöl in einem Steak steckt.
  • Der Energieverschleiss bei der Nahrungsmittelherstellung ist wirklich enorm. Und nicht zuletzt weiss ich nun ein paar "Küchen-Kniffe" mehr.

Weitere Informationen unter: www.oekozentrum.ch

Grüne Hinterhöfe - Verein Ökostadt Basel

Begrünter Hinterhof (zVg. Katja Hugenschmidt)
Begrünter Hinterhof (zVg. Katja Hugenschmidt)
In der Stadt Basel gibt es viele Hinterhöfe, geteert, vergessen, kaum benutzt oder nur als Garagenzufahrt gebraucht. Der Verein Ökostadt Basel will das mit der Aktion "Grüner Hinterhof" ändern.

In einer dicht bebauten Stadt wie Basel ist jede nicht versiegelte Grünfläche willkommen. Der Verein Ökostadt sucht 10 bis 15 Hinterhöfe mit Aufwertungspotenzial in Basel und bietet Unterstützung und Beratung bei der Umgestaltung. Zudem gewährt er einen Beitrag von 1000 Franken an die Kosten zur Entsiegelung von Flächen.

Unter allen aufgewerteten Hinterhöfen werden im Frühling 2016 und 2017 der naturnahste, der kinderfreundlichste und der Hinterhof mit der grössten entsiegelten Fläche prämiert.

Hier finden Sie weitere Infos zum Verein Ökostadt Basel.

energiesparpriX - Radio X kürt die cleversten Energiesparerteams der Region Basel!

Der energiesparpriX ist eine innovative Sensibilisierungs- und Informationskampagne für einen sparsamen, effizienten und umweltverträglichen Energiekonsum. Durch individuelle Aktionen setzen sich die partizipierenden Teams persönlich und aktiv mit dem Thema Energie auseinander. Als Akteure reflektieren sie das eigene Umwelt- und Energieverhalten und werden im Rahmen ihrer Aktionen in der Öffentlichkeit gleichzeitig zu Multiplikatoren.

Ausgezeichnet wird die originellste Sparidee, welche am wirkungsvollsten Energie spart - Familien, Klassen, Vereine, Firmen, Jugendhäuser und andere Teams sind eingeladen am energiesparpriX teilzunehmen. Es winken insgesamt CHF 10.000 Preisgeld - gestiftet vom Ökoenergie-Fonds der IWB.

Interessiert? Finden Sie hier nähere Informationen zur Anmeldung. Die Teilnahme ist kostenlos.

Sägewerk Oltingen
Wie in alten Zeiten: Das Wasser treibt die Säge an

In Oltingen steht die letzte, voll funktionstüchtige Sägemühle der Nordwestschweiz. Die traditionelle "Sagi Oltige" wird nun nach Renovation wieder mit 100% mechanischer Wasserkraft versorgt - dank eines neuen Wasserrads. Das Projekt wurde unterstützt vom Ökoenergie-Fonds der IWB.

Die Sägemühle in Oltingen mit Baujahr 1825 ist ein eindrückliches Beispiel alter Handwerkskunst. Wie in Urgrossvaters Zeiten werden heute noch Stämme in Bretter und Balken zersägt. Jedoch war die Säge zuletzt ohne Unterstützung eines Elektromotors und nur mit Wasserkraft alleine nicht mehr funktionsfähig. Da Wasserräder eine begrenzte Lebensdauer haben, war es nach 30 Jahren an der Zeit, das zudem als Behelfslösung zu klein gebaute Wasserrad durch ein neues zu ersetzen.

Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch der traditionellen Sägemühle in Oltingen, um im Freilichtmuseum ein altes Handwerk unserer Vorahnen zu erleben. Besuche der Sägemühle sind nach telefonischer Absprache mit Hans Lüthy das ganze Jahr möglich (T +41 61 991 08 47).

Sehen Sie hier einen Kurzfilm über die Sagi Oltige

Förderungsprogramm der Aesche an der Birs im Unterlauf

Der Ökoenergie-Fonds von IWB unterstützt das Projekt zur Förderung der Aesche - Tier des Jahres 2007. Ermittlungen haben gezeigt, dass das Aeschenvorkommen oberhalb des Kraftwerks "Neue Welt" an der Birs - ein Gewässer der Aeschenregion - als sehr bescheiden einzuschätzen ist.

Die Aesche soll daher zwischen dem Rhein und Dornachbrugg unter Berücksichtigung der Genetik und den vorhandenen Laich- und Jungfischhabitaten gezielt gefördert werden. Ziel ist es, eine stabile und sich selbsterhaltende Wildpopulation aufzubauen.

Mittels Besatz von Aeschen-Sömmerlingen aus dem Rheineinzugsgebiet wird der vorhandene Aeschenbestand zwischen dem Kraftwerk Neue Welt und Dornachbrugg gestützt und gefördert. Wo möglich sollen als Unterstützung punktuell neue Lebensräume sowie Laich- und Jungfischhabitate geschaffen und vorhandene Defizite aufgezeigt werden.

Birs: Auf zu neuen Ufern!

Die acht Birsstadt-Gemeinden Pfeffingen, Aesch, Dornach, Reinach, Arlesheim, Münchenstein, Muttenz und Birsfelden eröffneten am 22. Juni 2014 einen neuen Birsuferweg, der in jeder Gemeinde mit einer Thementafel auf eine Besonderheit hinweist.

Die Birs als Trinkwasserlieferantin in Aesch, als Lebensraum des Bibers in Dornach, als Grundlage für die ehemalige Fabrik auf dem Schappe-Areal in Arlesheim, als Lebensader der Reinacher Heide oder als Wasserkraftspenderin in Münchenstein über Birsfelden bis in die Rheinmündung bietet auch für Spaziergängerinnen und Spaziergänger viel Entdeckenswertes.

Im Uferbereich der Birs wurden Sitzstufen erstellt, um Erholungssuchende zum Verweilen und Baden einzuladen. Durch die Sitzstufen aus Stampfbeton wird erstmals im unteren Birstal ein attraktiver Zugang zur Birs geschaffen. Das Projekt wurde unterstützt vom Ökoenergie-Fonds von IWB.

Energie-Erlebnistage für Schulen

Die Energie-Erlebnistage sind ein gemeinsames Projekt des Ökozentrums Langenbruck und Energie Schweiz. Seit 2002 werden Jugendliche zum Thema Energie sensibilisiert. Durch die Förderung des Ökoenergie-Fonds von IWB können auch wieder bis zum Schuljahr 2014/15 Energie-Erlebnistage an insgesamt 8 Schulen für bis zu 48 Schulklassen im Versorgungsgebiet von IWB kostenlos durchgeführt werden.

Unter der Projektleitung von Martina Patscheider werden Schulklassen mit Jugendlichen zwischen 7 und 20 Jahren durch einen Parcours geführt, der direkt in der Schule aufgebaut wird, bestehend aus vier verschiedenen interaktiven Modulen zum Thema Energie. Die Module reichen von "Energie im Alltag" über "Erneuerbare Energien" bis zu "Nachhaltige Ressourcennutzung". Auf spielerische Weise findet so einen halben Tag lang eine Sensibilisierung für den verantwortungsvollen Umgang mit Energie in all ihren Facetten statt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite:
www.energie-erlebnistage.ch

Vertikal im Wind

Die Schweizer Agile Wind Power AG entwickelt eine neue Generation von Windturbinenanlagen, die sich durch hohe Leistung und ökologische Vorteile auszeichnet. Das Projekt mit hohem Innovationsgrad wird vom Ökoenergie-Fonds der IWB unterstützt.

Die Flügel an der Vertikalachse der neu entwickelten Windturbine können sich der jeweiligen Windrichtung ideal anpassen, so dass sowohl Auftriebs- als auch Widerstandskräfte die Turbinen antreiben. Somit erreicht die Anlage für die Stromgewinnung eine vergleichbar hohe Effizienz wie konventionelle Windräder. Auch hinsichtlich Lärmbelastung schneiden die Turbinen durch ihre langsame, ruhige und fast geräuschlose Rotation sehr gut ab.

Im November 2012 wurde in Chur eine Prototyp-Anlage in Betrieb genommen. Zusammen mit anderen Prüfungsverfahren wurde diese Technologie auf ihre Machbarkeit geprüft und ihr Leistungspotenzial bestätigt. In diesem Rahmen finanziert der Ökoenergie-Fonds die Berechnung der Strömung und ihre Auswirkung auf die Anlage, den Antrieb, das Material und der Effizienz. Damit geht das Projekt in die nächste Entwicklungsphase. Ab 2015 ist die Installation erster Pilot-Anlagen in der Schweiz und im Ausland geplant.

Nähere Informationen zu Agile Wind Power AG finden Sie auf www.agilewindpower.com

Bewusst kochen

Nach diesem Motto bietet das Ökozentrum Langenbruck ab Februar 2014 Abendkochkurse für Jung und Alt an. Gemeinsam wird ein genussvolles, nachhaltiges Menü zubereitet. Was heisst das genau? Das Ökozentrum hat den Energieverbrauch beim Essen unter die Lupe genommen und wird als Einleitung zum Kochen spannende Zusammenhänge von Lebensmitteln und Umwelt aufzeigen. Sie erhalten schmackhafte Anregungen für ein nachhaltiges Einkaufen und Kochen.

Nähere Informationen, Daten und Preise können Sie dem Kursflyer entnehmen: (PDF 1103 KB)

ECO-Car
Bau eines umweltfreundlichen Modellautos

Der Ökoenergie-Fonds von IWB unterstützt das Projekt "Bau eines umweltfreundlichen Modellautos" im Rahmen einer Maturaarbeit. Ziel ist, ein Modellauto zu bauen, welches komplett mit umweltfreundlichen Energiequellen betrieben ist.

Velotaxi - mit verbessertem Antrieb für Sie unterwegs in Basel

Der Ökoenergie-Fonds von IWB unterstützt den Umbau der Velotaxis-Antriebsysteme.
Wollen auch Sie eine Fahrt mit dem Velotaxi geniessen? Mehr Informationen finden Sie auf der Website von Velotaxi-Basel.

Ameisengotten und Ameisengöttis gesucht!

Mit diesem Aufruf sucht die Geschäftsstelle Ameisenzeit Natufreunde, die sich tatkräftig beim neu lancierten Projekt "Ameisenzeit - ein Projekt der Waldeigentümer und Naturschützer" zum Schutz der Waldameisen engagieren möchten. Weltweit gibt es ca. 9000 Ameisenarten. In der Schweiz sind rund 135 bekannt, darunter die Rote Waldameise. Deren Population ist in den letzten Jahren derart stark zurückgegangen, dass sie auf die Rote Liste aufgenommen und damit als potenziell gefährdet eingestuft wurde.

Ziele des Projekts "Ameisenzeit - ein Projekt der Waldeigentümer und Naturschützer" sind die Förderung und der Schutz der gefährdeten Ameisenarten im Wald durch Sensibilisierung der Bevölkerung, die Weiterbildung von Forstpersonal und Naturschützern und die Ausbildung von Betreuerinnen und Betreuern von Ameisenbauten. Das gesamte Projekt ist über einen Zeitraum von zehn Jahren (2012-2021) angelegt.

Wollen auch Sie Ameisengötti oder Ameisengotte werden? Informationen finden Sie auf www.ameisenzeit.ch und im Pflichtenheft (PDF 18 KB).

Renaturierung Petite Camargue Alsacienne:
Lebensraum für Watvögel und Amphibien

Die Petite Camargue Alsacienne (PCA) ist das grösste Naturschutzgebiet in der Region Basel. Durch die 2002 erfolgte Ausweitung auf die Rheininsel umfasst es 10 Quadratkilometer, die es zu unterhalten gilt. Die Association Petite Camargue Alsacienne hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Tier- und Pflanzenwelt langfristig Raum zu geben und eine Vernetzung bis über den Regiobogen hin in die Lange Erlen zu schaffen. Dazu gehört ebenso die sanfte Erschliessung der Region für den erholungssuchenden und naturbegeisterten Besucher mit Beobachtungsstellen und einem Wegnetz sowie wie ein umweltpädagogisches Angebot. Eine Forschungsstation, die der Universität Basel angegliedert ist, beschäftigt sich mit der Erforschung der Tier-und Pflanzenwelt in der PCA.

Mit der Unterstützung durch den Ökoenergie-Fonds konnten Arbeiten zur Schaffung und Pflege von Kleingewässern in der Mittleren Au der PCA durchgeführt werden. Diese bieten nun wieder Lebensraum für Watvögel und Amphibien, wie zuletzt vor rund 30 Jahren.

Goetheanum Gartenpark - Idee oder soziales Ereignis?

Das Thema Landschaft ist nicht neu am Goetheanum. Seit den 1980er Jahren und der grossen Ausstellung "Grün 80" in Brüglingen gibt es eine Gruppe von Menschen um Dr. Jochen Bockemühl, welche die goetheanistisch-phänomenologische Methode für die Landschaftsgestaltung entwickelt hat und praktiziert. Das Besondere dieser Arbeit: sie stand immer in direkter Beziehung zu der Pflege des Goetheanum-Gartenparks und wirkte sich konkret auf dessen Gestaltung aus.

Mit Hilfe des Ökoenergie-Fonds wurde ein landschaftsplanerisches Konzept für den Goetheanum Gartenpark erstellt und entsprechend die Relevanz und Umsetzbarkeit der goetheanischen Landschaftsgestaltungsmethode erprobt.

Nähere Informationen finden Sie auf der Webseite zum Projekt.

Basler Klimaweg für Schulklassen

Der Basler Klimaweg, der über 6 km vom Basler Hörnli bis auf die Chrischona führt, vermittelt auf kurzweilige Weise, was Klimaveränderung hier und heute für uns bedeutet, welche Chancen dieser Wandel bietet, und wie wir kreativ darauf reagieren können. Auf dem Klimaweg finden sich auch konkrete Tipps, die zum effizienten Umgang mit Energie im Alltag motivieren sollen.

Die Locher, Schmill, Van Wezemael & Partner AG hat mit der Unterstützung des Ökoenergie-Fonds Exkursionsunterlagen für Schulklassen erstellt, die es ihnen ermöglichen, den Basler Klimaweg gemeinsam mit Ihrer Lehrkraft in einer halbtägigen Exkursion zu erkunden. Die Unterlagen ergänzen schulstufenspezifisch von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II die bestehenden Infostationen im Wald in optimaler Weise.

Artenschutzprogramm für bedrohte Libellenart

Im Kanton Basel-Stadt kommt die national prioritäre Libellenart Gomphus pulchellus (Westliche Keiljungfer) vor. Das Vorkommen beschränkt sich auf zwei unmittelbar nebeneinander liegende Weiher und ist in hohem Mass isoliert. In der Roten Liste der Schweiz gilt die Art als gefährdet.

Das Projekt basiert auf einer Bachelorarbeit von Raphael Krieg, die er an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, verfasst. In Zusammenarbeit mit der Life Science AG Basel und den zuständigen Planungsstellen wird der Aktionsplan "Westliche Keiljungfer" erarbeitet. Dieser Plan umfasst die Erhebung und Kartierung der Strukturen in den Fortpflanzungsgewässern, von der Vegetationsaufnahme, über die Ermittlung der Uferbeschaffenheit, bis hin zur Beschaffung der unter Wasser bestehenden Wasserpflanzen. Diese Ergebnisse bilden den Grundstein zur Erarbeitung von Massnahmen und Möglichkeiten einer Neuschaffung oder Anpassung von Lebensräumen sowie der möglichen Neuanlage von Gewässern.

Update: Erfahren Sie näheres über die Details des Aktionsplans im PDF "Aktionsplan Westliche Keiljungfer". (PDF 94 KB)

Energie-Erlebnistage für Schulen

Die Energie-Erlebnistage sind ein Projekt des Ökozentrums Langenbruck. Durch die Förderung des IWB Ökoenergie-Fonds können im Schuljahr 2012/2013 Energie-Erlebnistage an insgesamt 8 Schulen für bis zu 48 Schulklassen im Versorgungsgebiet von IWB kostenlos durchgeführt werden. Unter der Projektleitung von Monika Bolliger-Wohlfender, dipl. Biologin, werden Schulklassen mit Jugendlichen zwischen 7 und 20 Jahren durch einen Parcours geführt, der direkt in der Schule aufgebaut wird, bestehend aus vier verschiedenen interaktiven Modulen zum Thema Energie. Die Module reichen von "Energie im Alltag" über "Erneuerbare Energien" bis zu "Nachhaltige Ressourcennutzung". Auf spielerische Weise findet so einen halben Tag lang eine Sensibilisierung für den verantwortungsvollen Umgang mit Energie in all ihren Facetten statt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite:
www.energie-erlebnistage.ch

Blaues Band - Es geht weiter

Im Rahmen der Kampagne "gummistiefelland-bl" hat Pro Natura Baselland im 2011 die Schulaktion "Blaues Band im Gummistiefelland" durchgeführt. Dabei erlebten und erforschten die Kinder die kleinen Gewässer und lernten, warum so viele Bäche in Röhren unter ihren Füssen verlaufen und wie diese möglicherweise befreit werden können. Im Rahmen der Aktion wurde eine Exkursion angeboten, welche dank der Projektunterstützung durch den IWB Ökoenergie-Fonds für die Lehrkräfte kostenlos war. Dabei erlebten bis Ende Oktober 2011 rund 250 Kinder das lebendige Nass und erfuhren zum Beispiel beim Besuch der Quelle, woher das Wasser kommt.

Auf Grund der vielen Anfragen für eine Wiederholung der Aktion führt die Pro Natura Baselland im Rahmen ihrer Kampagne "gummistiefelland-bl" die Exkursionen für Schulklassen auch im Jahr 2012 durch. Die Aktion wird ebenfalls wieder vom IWB Ökoenergie-Fonds unterstützt.

Projekt "Wasserrad" - Lernen mit Wasserkraft

Das Projekt "Wasserrad" will die Nutzung der Wasserkraft in einer ursprünglichen Form, dem Wasserrad, zeigen und Schülern und Jugendlichen die Vielfalt seiner Anwendungen näherbringen. Dafür wurde der Modellbausatz "Wasserrad" geschaffen. Als Lehrmittel mit hohem Erlebnisfaktor macht es die Kräfte der Natur und ihre Nutzung durch den Menschen erfahrbar. Je nach Altersgruppe bieten sich mit dem Wasserrad eine Vielzahl von Aufgabenstellungen aus den verschiedensten Unterrichtsfächern, wie z.B. Physik oder Mathematik an. So können je nach Aufbau verschiedenste Experimente durchgeführt werden.

Im Park im Grünen (ehemals "Grün 80") wurde nun ein erster Prototyp gebaut. Dieser soll jetzt mit Schulklassen im Park gestestet werden. Nach erfolgreichen Tests werden weitere Grundbausätze produziert.

Das Projekt Wasserrad steht unter der Leitung der Christoph Merian Stiftung und wird vom Ökoenergie-Fonds mitfinanziert.

Hopp Hase - Projekt zur Artenförderung

Gerade einmal zwei Feldhasen pro Quadratkilometer zählten die Initianten von "Hopp Hase" bei ihrer ersten Zählung im Frühling 2008 in der Reinacher Ebene. Das war Ansporn genug, sich mit vollem Engagement für den Fortbestand der scheuen Langohren einzusetzen. Inzwischen haben die Projektbeteiligten viel geforscht und umgesetzt. Dass sie auf dem richtigen Weg sind, hat die jüngste Zählung bestätigt: In einem Gebiet, in dem seit 2008 landwirtschaftliche Massnahmen wie Brachstreifen, dünnere Aussaat von Wintergetreide, schonende Mähtechniken und Hundeschutzzäune umgesetzt wurden, hat sich die Population kontinuierlich erhöht. Zuletzt lag sie sogar bereits bei den angestrebten zehn Hasen pro Quadratkilometer - ein beachtlicher Erfolg!

Das Projekt wird für die Jahre 2012-2016 vom Ökoenergie-Fonds unterstützt. Mehr zum Projekt erfahren Sie auf www.hopphase.ch

gruenguertel.ch - Aussergewöhnliche Naturorte entdecken

Der Grüngürtel der Region ist grüne Lebensader für Freizeit und Erholung. Vor allem aber ist er der Lebensraum von mehreren Tausend Tier- und Pflanzenarten - darunter auch ganz seltene und bedrohte.

Auf der dreisprachigen (D/F/E) Webseite www.gruenguertel.ch stellt die Stiftung TRINUM 50 aussergewöhnliche Naturorte in der Region Basel und deren Schönheit und Wertigkeit vor.

Lassen auch Sie sich von den Tipps inspirieren und planen Sie Ihren nächsten Ausflug in die Natur auf einfache Weise nach Kriterien wie "Aktivität", "Kultur" oder "Zeitbedarf"!

25 Jahre gelebte Ökologie

Vor 25 Jahren hat eine Gruppe von Lehrpersonen des Gymnasiums Kirschgarten unter dem Eindruck der Katastrophen in Tschernobyl und Schweizerhalle die "Ökowoche" eingeführt, die seither jedes Jahr durchgeführt wird.

In der Ökowoche werden verschiedene Projekte durchgeführt, bei denen sich die Schülerinnen und Schüler aktiv mit den Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Sei es bei Arbeitseinsätzen in Naturschutzgebieten und auf Biobauernhöfen oder in einer Gruppe, die sich über Skype mit Klimaschutzgruppen in Brasilien und Indien austauscht.

oeko.gkgbs.ch

Smile Roadster - Ein umweltfreundliches Lächeln

Aus dem Ökozentrum Langenbruck stammen zukunftsweisende Innovationen wie die erste Photovoltaikanlage der Schweiz oder der erste Windrotor. Die neueste Innovation ist der Smile Roadster. Seinen Namen hat der Smile von seiner Frontansicht, die etwas an ein lächelndes Gesicht erinnert. Das kleine und sportliche Elektroauto steht nun nach dreijähriger Entwicklungs- und Testzeit kurz vor der Serienproduktion.

Durch seinen leistungsstarken Elektroantrieb und seine leichte und rezyklierbare Karosserie aus Polyethylen ist der Zweisitzer mit 450 kg besonders effizient. Auf 100 km verbraucht der Smile lediglich 8 kWh Strom - das entspricht 0,8 l Benzin. Er lässt sich bequem an einer normalen Haushaltssteckdose aufladen, die Reichweite beträgt je nach Batteriesystem 80 bis 250 km. Der Elektro-Roadster eignet sich damit besonders für den Pendel- und Stadtverkehr.

Auch der Beirat des IWB Ökoenergie-Fonds ist vom Smile überzeugt und entschied sich für den Erwerb eines Smile der ersten 10-er Serie. Im Fuhrpark von IWB wird der Roadster nun in Zusammenarbeit mit dem Ökozentrum in der Praxis getestet. Die Auswertung der Testphase fliesst in das finale Design des Serienfahrzeuges ein.

www.oekozentrum.ch

Kursangebote "Hier und jetzt: nachhaltig leben"

Das Ökozentrum Langenbruck bietet seit April 2012 unter dem Titel "Hier und jetzt: nachhaltig leben" eine 3-teilige Kursreihe in der Erwachsenenbildung an.

Die Kurse richten sich an Einzelpersonen, die sich über nachhaltigen Konsum und Einsatz von Energie informieren und weiterbilden möchten. Ziel der Kursreihe, die vom Ökoenergie-Fonds unterstützt wird, ist das Bewusstsein um die globalen Zusammenhänge zu fördern und die vielfältigen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie wir als Verbraucher und Konsumenten auf den Ressourcen- und Energieverbrauch Einfluss nehmen können.

Weitere Informationen finden Sie im Kursflyer (PDF 126 KB) und auf www.oekozentrum.ch.

SOS Wildbienen - Schulklassen bauen Nisthilfen für Wildbienen

In der Schweiz leben knapp 600 Arten von Wildbienen. Doch sie sind gefährdet, weil sie unter Wohnungsnot und Nahrungsmangel leiden. 45 Prozent der fleissigen Blütenbestäuber stehen bereits auf der Roten Liste der gefährdeten und bedrohten Arten.

Im Projekt "SOS Wildbienen", das von Pro Natura Basel ins Leben gerufen wurde, werden 50 Schulklassen in Bettingen, Riehen und Basel spielerisch über den Nutzen der Wildbienen informiert. Sie bauen eigenhändig ein Wildbienenhaus und bereichern die Vegetation mit wildbienenfreundlichen Sträuchern und Blumen. "SOS Wildbienen" verknüpft notwendige und nachhaltige Umweltbildung mit aktivem Naturschutz.

Weitere Informationen finden Sie in pro natura lokal 01/2013 (PDF 255 KB).

RhyCycling - Grenzraum im Fluss

Wie prägen und gestalten Menschen, Tiere, Pflanzen, Technologien und Dinge gemeinsam einen Lebensraum?

Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW ist dieser Frage nachgegangen und hat die vielfältigen Nutzungen des Rheins im Dreiländereck sowie die unterschiedlichen Interessen, Konflikte und zukunftsgerichteten Lösungsansätze sicht- und hörbar gemacht: Die entstandenen Video-, Ton- und Textmaterialien sind auf einer interaktiven Computerplattform im Rahmen einer weiterführenden Ausstellung zugänglich.

Die Ausstellung ist aus einem Forschungsprojekt des Instituts Design- und Kunstforschung HGK FHNW unter der Leitung von Flavia Caviezel entstanden und wurde durch den Ökoenergie-Fonds finanziell unterstützt.

Ein Schmetterlingsspiel für Riehen

Am naturMÄRT 2012 in Riehen standen am 28. April 2012 die Schmetterlinge im Vordergrund. Die Riehener Bevölkerung soll mit dem Markt dazu angeregt werden, ihre Gärten und Balkone nachhaltig und naturnah zu gestalten. Diese Orte sind ein wichtiger Lebensraum für Schmetterlinge innerhalb der Siedlung. Der Ökoenergie-Fonds fördert das für den naturMÄRT eigens entwickelte Online-Schmetterlingsspiel. Hier findet man auf spielerische Weise wertvolle Informationen und Anregungen zur ökologischen Garten- und Balkongestaltung.

Das Spiel ist aufgeschaltet unter www.riehen.ch

"Ausflüge statt Fernflüge"

Der WWF Region Basel gab zum Frühlingsanfang 2012 das Heft "Ausflüge statt Fernflüge" mit rund 35 Wanderungen und Spaziergängen zu Naturschönheiten der Region heraus. Dabei werden bekannte Orte wie die Petite Camargue Alsacienne, aber auch wenig begangene, wie die Wälder beim Glaserberg oder die Laufentaler Trockenwiesen vorgestellt. Die Autoren Daniel Küry, Biologe, und Roland Lüthi, Umweltfachmann, geben einen interessanten Einblick in die äusserst vielgestaltige Zusammensetzung der Tier-und Pflanzenwelt in der Region Basel. Unterstützt wird das Projekt durch den Ökoenergie-Fonds.

Ein PDF des Heftes liegt zum Download auf der Website des WWF Region Basel bereit: www.wwf-bs.ch. Bei Interesse kann das Heft gegen einen Unkostenbeitrag direkt beim WWF bestellt werden: WWF Region Basel, Dornacherstrasse 192, 4053 Basel,

Neues Grün für die neue Stadt?! - Tagung am 15. Mai 2012

Städte als Wohn- und Arbeitsraum sind attraktiv, Einwohnerzahlen steigen und "Verdichtung" ist die neue Herausforderung. Wohnen und Arbeiten am gleichen Ort ist nachhaltig, Erholung sucht man in der Natur ausserhalb der Stadt. Gleichzeitig wächst der Druck auf verbleibende städtische Grünräume stetig.

Der IWB Ökoenergie-Fonds unterstützte die überregionale Tagung "Neues Grün für die neue Stadt?!". Die Tagung bot verschiedenen Akteuren eine Plattform, Vorstellungen und Ansprüche an Grünräume in der Stadt zu evaluieren und zu diskutieren. GeoServe, der Initiant des Anlasses, bezweckte mit der Tagung eine koordinierte Zusammenarbeit und die gemeinsame Realisierung konkreter Projekte über bisherige Grenzen hinweg.

Die Ergebnisse der Tagung können Sie im PDF "Offene Grünflächen für enge Städte" (PDF 596 KB) nachlesen.

Schulprojekt "Blaues Band im Gummistiefelland"

Für Jahrzehnte verschwanden Kleingewässer unter die Erdoberfläche, um durch Entwässerung landwirtschaftliche Nutzfläche und Platz für Hochleistungsstrassen und Autobahnen zu schaffen. Pro Natura Baselland macht sich dafür stark, die versteckten Wasseradern wieder ans Tageslicht zu bringen. Seit August 2011 bieten sie in diesem Zusammenhang die Schulaktion "Blaues Band im Gummistiefelland" an. Schülerinnen und Schüler erforschen die kleinen und zum Teil verborgenen Gewässer. Mit blauen Bändern markieren sie den Verlauf der eingedolten Gewässer im Gelände, um der Bevölkerung zu zeigen, wo früher einmal ein Bächlein war - und wo vielleicht bald wieder eines fliesst. Das Projekt wird in diesem Jahr durch den Ökoenergie-Fonds unterstützt, was es ermöglicht, den teilnehmenden Klassen die 2-stündige Exkursion kostenlos anzubieten.

Mit der "Rheinsonne" im Dreiländereck

Die Fähre Rheinsonne verkehrt sonntags kostenlos auf dem Rhein im Dreiländereck. Das Besondere an der Rheinsonne: Sie fährt zu 100 Prozent mit Solarenergie. Der Verein Rheinbogen, Betreiber der Rheinsonne, verfolgt das Ziel, die regionalen Beziehungen zwischen der Schweiz, Deutschland und Frankreich kulturpolitisch zu fördern. Insbesondere soll die Rheinsonne den Weg bereiten und Botschafter sein für die geplante, mit Sonnenenergie betriebene, Schifffahrtslinie "Sunlinie 21". Ein im 2011 vom Verein Rheinbogen beim Ökoenergie-Fonds eingereichter und bewilligter Förderantrag, stellt den Betrieb der Rheinsonne für ein weiteres Jahr sicher.

Neues Rückzugsgebiet für Jungfische an der Birs

Bis Mitte April 2011 wurde die Mündung des Teufelsgrabenbachs in die Birs bei Münchenstein renaturiert und ökologisch aufgewertet. Es entstand ein naturnahes Flachufer als Rückzugsgebiet für Jungfische und Wasserinsekten. Speziell der Aufbau des Bestandes der schweizweit gefährdeten Äsche wird mit dem Projekt gefördert. Die Projektkosten in Höhe von 40'000 Franken wurden durch den Ökoenergie-Fonds übernommen.

Weitere Informationen zum Projekt.

Pflanzen-Vielfalt in den Langen Erlen

Die Betreiber des Spittelmatthofs pflanzten Mitte März 2011 mit Unterstützung des Ökoenergie-Fonds und der Gemeinde Riehen neue Jungbäume einheimischer Obstsorten. Damit erhalten die Beteiligten geschützten Lebensraum für zahlreiche Tiere - unter anderem den selten gewordenen Steinkauz. Bald sollen auf der Obstwiese Mattenhof in den Langen Erlen neue Kirschen, Zwetschgen, Birnen und Quitten wachsen. Im April wurde noch ein Wildbienenhaus aufgestellt, das den Bienen als Unterkunft dient. Denn nur mit ihrer Hilfe können die Bäume Früchte tragen.

Weitere Informationen zum Projekt Pflanzenvielfalt Lange Erlen.

VAXI - ein Velo-Rikscha als Alternative zum Taxi

Tilmann Schor kann Autoabgase nicht ausstehen und mag keinen Motorradlärm. Da kommt ihm eine Idee, was seinen Unmut im Strassenverkehr lösen kann: eine Elektro-Rikscha als abgasfreie Alternative zu anderen Taxiunternehmen. Kurzerhand stellt er IWB sein Konzept vergangenen Sommer vor. "Das Velo-Taxi ist emissionsfrei. Ich trete mit Pedalen und beim Anfahren sowie bei Steigungen hilft ein Stützmotor, der mit IWB Strom Solar betrieben wird", erklärt er. IWB sei begeistert gewesen. "Sie haben mich ermutigt, mit meinem Projekt sofort zu starten."

Weitere Informationen zum VAXI - Velo- und Voltaiktaxi Basel (PDF 353 KB), www.velotaxi-basel.ch

Kleinwasserkraftwerk Neuewelt - die Fischtreppe funktioniert!

Fischtreppen gibt es an den meisten Wasserkraftwerken, damit wanderwillige Fische zum Laichen oder zum Aufsuchen der Lebensräume für den Sommer die Flüsse hinaufschwimmen können. Um Gewissheit über die Funktion der Fischtreppe des Kleinwasserkraftwerks Neuewelt zu erhalten, gab der IWB'Ökoenergie-Fonds 2009 eine fachkundige Beurteilung in Auftrag. Das Ergebnis war durchwegs positiv: 656 Fische elf verschiedener Arten durchschwammen die Fischtreppe. Besonders erfreulich war dabei der hohe Anteil seltener und gefährdeter Fischarten.

Weitere Informationen zur Studie (PDF 245 KB), Fischtreppenstudie Kraftwerk Neuewelt (PDF 1989 KB)

Mehr Natur an der Birs

Durch die Birsrevitalisierung in Reinach ist eine attraktive Naturlandschaft entstanden. Mitfinanziert wurde das Projekt durch den IWB'Ökoenergie-Fonds. Seit der Zertifizierung des Kleinwasserkraftwerks Neuewelt in Münchenstein mit dem Qualitätslabel "naturemade star" im Jahr 2000 gibt es einen eigenen Förderfonds für gewässerökologische Massnahmen. Dieser ist seit 2009 Teil des Ökoenergie-Fonds. Der Förderfonds unterstützt über den Fischerverein Münchenstein-Reinach die Fischaufzucht und die Revitalisierungsmassnahmen an der Birs.

Weitere Informationen zur Revitalisierung