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Das Ende der Dummheit:

Chancen mit Glasfasernetzen für Unternehmen und Investoren

Zukünftig werden nicht nur die Geräte im Arbeitsleben permanent untereinander und mit dem Internet verbunden sein, sondern auch die Geräte des täglichen Gebrauchs. Das eröffnet immense Innovationspotenziale in der Telekom-Branche, aber auch in anderen Geschäftsbereichen. Der Zukunftsforscher Lars Thomson sprach Ende März auf einem Anlass der IWB Telekom vom "Ende der Dummheit" von Geräten. Nach seiner Einschätzung werden Geräte zukünftig mitdenken und müssen nicht mehr aufwendig programmiert werden, wie bisherige Videorekorder oder Mobiltelefone, deren Handbuch oft 200 Seiten und mehr umfasste.

Für Unternehmen der Telekom-Branche bedeutet dies ein immenses Innovationspotenzial für neue Dienste und Anwendungen. Wo Konsumenten heute eine intuitive Bedienung fordern, wollen die Anwender in 5-10 Jahren eher "intelligente Geräte" nutzen. Lars Thomson führte am IWB Anlass das Beispiel vom Videorekorder an, der viele Konsumen-ten bei der Programmierung zur Verzweiflung brachte. Zukünftige Videorekorder, die mit dem Internet und dem Terminkalender des Besitzers verbunden sind, nehmen Reportagen über das zukünftige Urlaubsziel des Besitzers automatisch auf, ohne Programmierung und Handbuch, und suchen automatisch neue Songs des Lieblingssängers im Webradio. Zu-künftig sollen "mitdenkende" Geräte unseren Alltag und unser Arbeitsleben erleichtern.

Wir bei IWB Telekom fassen diese Entwicklung unter dem Begriff "Smart Living" zusam-men: Arbeiten und Leben, das durch intelligente und vernetzte Geräte unterstützt wird.

Auch die zukünftige Energieversorgung ist auf moderne Telekommunikationsnetze ange-wiesen. Immer mehr kleine und dezentrale Energieproduktionsanlagen und -speicher müssen zukünftig gesteuert werden. Hier ist es wichtig, dass in Realtime Produktions- und Kapazitätsangaben abgefragt werden können. Dabei unterstützt ein modernes Glasfaser-netz.

Wir sind sehr gespannt auf die Zukunft, die in Basel schon jetzt beginnt, mit dem FTTH Basel von IWB Telekom.

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