IWB'Erdgas Klima ist aktiver Klimaschutz.
So treibt IWB'Erdgas Klima einen Windpark an.

Windfarmprojekt Ningxia Yinyi
Ningxia Yinyi ist ein Windfarmprojekt in Dundunliang, im Nordwesten Chinas. Es hat zum Ziel, Treibhausgase durch fossile Energieproduktion mit erneuerbarer, sauberer Windenergie zu substituieren. Die dezentrale Lage gibt dem Projekt eine erhöhte Nachhaltigkeit. Das Ningxia Yinyi Projekt besteht in der Konstruktion und dem Betrieb von 66 Windkraftanlagen mit einer Kapazität von je 750 kW, also insgesamt 49,5 Megawatt.
Die Anlagen wurden im März 2007 an das chinesische Stromnetz angeschlossen. Im Umkreis von fünf Kilometern ist das Projektgebiet unbesiedelt und wurde bis zur Installation des Windparks auf Grund der wüstenartigen Gegebenheiten nicht bewirtschaftet. In Dundunliang wurden nicht nur in einer der ärmsten Regionen Chinas Arbeitsplätze geschaffen, sondern es wurde auch effektiv die Produktion von Kohlestrom vermieden. Das Emissionsreduktionspotential des Windfarmprojekts beträgt 98'000 Tonnen CO2 pro Jahr.
Die Anlagen wurden im März 2007 an das chinesische Stromnetz angeschlossen. Im Umkreis von fünf Kilometern ist das Projektgebiet unbesiedelt und wurde bis zur Installation des Windparks auf Grund der wüstenartigen Gegebenheiten nicht bewirtschaftet. In Dundunliang wurden nicht nur in einer der ärmsten Regionen Chinas Arbeitsplätze geschaffen, sondern es wurde auch effektiv die Produktion von Kohlestrom vermieden. Das Emissionsreduktionspotential des Windfarmprojekts beträgt 98'000 Tonnen CO2 pro Jahr.
So treibt IWB'Erdgas Klima eine Kläranlage an.

CYY Biopower Biogasanlage
Die CYY Biopower Kläranlage ist eine innovative Biogasanlage in Thailand. Diese hat zum Ziel, durch eine innovative, umweltfreundliche Technologie zur Energieerzeugung Treibhausgase durch fossile Energieproduktion zu ersetzen. Mit methanhaltigem Biogas wird hier Strom und Wärme produziert. Die Biogasanlage im thailändischen Khorat erfüllt so die Funktion einer Klärgasanlage. Mit dem methanhaltigen Bio-/Klärgas wird ein Blockheizkraftwerk auf der Anlage betrieben und zur Stromerzeugung genutzt. Der erzeugte Strom wird seit 2007 ins öffentliche Netz eingespiesen. Somit verhindert die Kläranlage Emissionen von 80'000 Tonnen CO2 pro Jahr und leistet dadurch einen erheblichen Beitrag zum Schutz unseres Klimas.

Das Qualitätszeichen "Gold Standard" stellt sicher, dass alle Klimaschutzprojekte nicht nur zur effektiven Reduktion von klimaschädlichen Treibhausgasen führen, sondern auch eine nachhaltige Entwicklung in der Projektregion fördern. Die Kriterien wurden unter der Federführung des WWF entwickelt. Heute ist der "Gold Standard" eine unabhängige Organisation mit Sitz in der Schweiz.





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