Zu Hause
Öfters mal abschalten

In der Schule und zu Hause lässt sich viel Energie sparen. Wie man sorgsam mit den Ressourcen umgeht, lernten die Schüler der Berufswahlklasse in Oberwil im Schulmodul Energieeffizienz der Linie-e. Die 16 Jugendlichen aus der Berufswahlklasse der Sekundarschule Oberwil messen Stromverbrauch sowie Lichtausbeute jeder Lampenart. Unterstützt werden sie von einem Experten aus dem Team von Energie Zukunft Schweiz, das im Rahmen des Angebots "Linie-e"- Führungen durchführt und Schulmodule anbietet. An einem Vormittag sollen die 15- bis 17-Jährigen für das Thema Energieeffizienz sensibilisiert werden. Sie lernen die Stromfresser im Haushalt wie Playstation, DVD-Player, Computer, Stereo-Anlage, W-LAN näher kennen.
Für das Schulhaus schlagen die Schüler vor, auf dem Flur und im WC Bewegungsmelder zu installieren, statt das Licht permanent brennen zu lassen. Verbesserungspotenzial ist auch bei der Heizung auszumachen. In allen Räumen ist es wärmer als nötig. Und schon bei einem Grad weniger senkt sich den Heizölverbrauch um sechs Prozent. Ein weiterer Tipp: Räume kurz und kräftig mit weit geöffneten Fenstern lüften. Eine weitere Erkenntnis: der Einkauf lokaler Produkte hält die Energiekosten für Herstellung, Transport und Entsorgung tief und schont die Umwelt. Der Vormittag ist zwar schnell vorbei, doch die gewonnenen Erkenntnisse bleiben im Klassenzimmer: Eine Pinwand erinnert die frisch gebackenen Energiecracks künftig an ihre eigenen Energiespartipps.
IWB-Aktion: Senden Sie uns Ihre persönlichen Energiespartipps und gewinnen Sie attraktive Preise!
Artikel im Magazin zum Download (PDF 323 KB)
Für das Schulhaus schlagen die Schüler vor, auf dem Flur und im WC Bewegungsmelder zu installieren, statt das Licht permanent brennen zu lassen. Verbesserungspotenzial ist auch bei der Heizung auszumachen. In allen Räumen ist es wärmer als nötig. Und schon bei einem Grad weniger senkt sich den Heizölverbrauch um sechs Prozent. Ein weiterer Tipp: Räume kurz und kräftig mit weit geöffneten Fenstern lüften. Eine weitere Erkenntnis: der Einkauf lokaler Produkte hält die Energiekosten für Herstellung, Transport und Entsorgung tief und schont die Umwelt. Der Vormittag ist zwar schnell vorbei, doch die gewonnenen Erkenntnisse bleiben im Klassenzimmer: Eine Pinwand erinnert die frisch gebackenen Energiecracks künftig an ihre eigenen Energiespartipps.
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